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    <title>Journal Reporter | Video Podcast | Deutsche Welle im GMX Video Podcast Verzeichnis</title>
    <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/89269</link>
    <pubDate>Sun Nov 15 11:55:00 +0100 2009</pubDate>
    <description>Reportagen aus aller Welt</description>
    <language>de</language>
    <copyright>2008 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</copyright>
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      <title>GMX</title>
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      <title>Ein Familienunternehmen und die Insolvenz</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/90680</link>
      <description>Joachim Eggers beobachtet ein Familienunternehmen im Kampf gegen die Pleite
35.000 Firmenpleiten erwarten die Insolvenzverwalter in diesem Jahr f&#252;r Deutschland &#8211; so viele wie nie zuvor. Neben traditionsreichen Unternehmen wie Quelle, Arcandor-Karstadt und M&#228;rklin sind viele kleine und mittelst&#228;ndische Betriebe betroffen. 
DW-TV-Reporter Joachim Eggers besucht einen Familienbetrieb im Westen Deutschlands. Die Firma Leersch, Fachbetrieb f&#252;r Sanit&#228;r und Heizung, musste im Mai Insolvenz anmelden. Ein Gro&#223;kunde verschleppte die Zahlung einer Rechnung - da konnte auch Inhaber Kurt Leersch seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Er haftet mit seinem gesamten Verm&#246;gen f&#252;r den von seinem Vater gegr&#252;ndeten Betrieb, in dem auch seine Frau mitarbeitet. Jetzt sucht die Familie zusammen mit einem Insolvenzverwalter nach einer L&#246;sung. Kein leichter Weg - und erschwerend kommt hinzu, dass der Begriff Insolvenz ein negatives Image hat. Wie geht die Familie damit um, wie die Mitarbeiter, die jetzt um ihren Job f&#252;rchten? </description>
      <pubDate>Sun Nov 15 11:55:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Erinnerungen an den Mauerfall</title>
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      <description>Oliver Glasenapp erinnert sich an Teilung und Wiedervereinigung seiner Heimatstadt BerlinVor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Endlich konnten die Menschen von Ost nach West gelangen, es war der Anfang vom Ende der Teilung. F&#252;r viele Deutsche war der 09. November 1989 ein Einschnitt in ihrem Leben. Auch DW-TV-Reporter Oliver Glasenapp erlebt seine Heimatstadt Berlin seither in stetem Wandel. Aufgewachsen in West-Berlin glaubte er als Kind, das jede Stadt auf der Welt eine Mauer hat - und damit eine von Soldaten bewachte Grenze.</description>
      <pubDate>Sun Nov 08 14:16:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Studienbeginn an deutschen Unis</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/89269</link>
      <description>Jan L&#252;thje studiert die neuen Wege der deutschen Universit&#228;tenEinheitlich soll das Studium in ganz Europa sein. Praxisbezogen, effizient, flexibel. Auch die deutschen Hochschulen haben ihre Lehrpl&#228;ne deshalb auf Bachelor und Master umgestellt. Doch dabei ist manches auf der Strecke geblieben, meinen Kritiker. Sie beklagen Verschulung und Leistungsdruck. Raum f&#252;r ein Auslandssemester, Praktika oder gar Hobbies bleibe kaum noch. 
Doch war das Studieren, wie es DW-TV-Reporter Jan L&#252;thje noch erlebt hat, wirklich besser? Auf dem Weg zu Diplom oder Magister sammelten manche viel zu viele Studienjahre an. Von der Freiheit, sich Kurse selbst zu w&#228;hlen und auch mal einen Abstecher in ein anderes Fach zu wagen, waren sie schlicht &#252;berfordert. DW-TV-Reporter Jan L&#252;thje trifft junge Studenten in G&#246;ttingen: Wie erleben sie ihre Uni-Jahre, was erhoffen sie sich f&#252;r ihre Zukunft?</description>
      <pubDate>Sun Nov 01 12:15:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Parkour-Laufen durch Berlin</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/88714</link>
      <description>Thomas Lemmer und Kamilla Jarzina auf ungew&#246;hnlichen Wegen durch den Gro&#223;stadtdschungel von Berlin
Sie springen &#252;ber Mauern, balancieren &#252;ber Gel&#228;nder und B&#228;nke - Parkour-L&#228;ufer nehmen ungew&#246;hnliche Wege. So schnell und so effektiv wie m&#246;glich wollen sie sich von A nach B bewegen. Und &#252;berwinden dabei alles, was ihnen begegnet. DW-TV-Reporter Kamilla Jarzina und Thomas Lemmer erfahren ein neues, urbanes Lebensgef&#252;hl. </description>
      <pubDate>Sun Oct 25 13:10:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Die gr&#246;&#223;te Moschee Deutschlands</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/88075</link>
      <description>Joachim Eggers besucht die gr&#246;&#223;te Moschee Deutschlands und erlebt gelungene Integration
Vor gut einem Jahr, Ende Oktober 2008, wurde im Duisburger Stadtteil Marxloh die gr&#246;&#223;te Moschee Deutschlands er&#246;ffnet. Anders als in Berlin, K&#246;ln oder Frankfurt war der Bau des Gotteshaus nicht von lokalen Kulturk&#228;mpfen &#252;berschattet. In Marxloh scheint das Miteinander der Religionen und Kulturen gut zu funktionieren. Offenheit hat sich die Gemeinde von Anfang an auf ihre Fahnen geschrieben. Sie ist gepr&#228;gt durch liberale, junge Muslime. M&#228;nner und Frauen zwischen 30 und 40 Jahren, die im Ruhrgebiet aufgewachsen sind. Fr&#252;hzeitig suchten sie Kontakt zu den Nachbarn und bildeten einen Beirat, in dem Nichtmuslime die Mehrheit haben. 
DW-TV-Reporter Joachim Eggers lernt Menschen kennen, die den Bau der Merkez-Moschee m&#246;glich gemacht haben. Er trifft nicht-muslimische Beiratsmitglieder, begleitet Besuchergruppen durch das Gotteshaus. Und er lernt den von der Schwerindustrie gepr&#228;gten Duisburger Stadtteil Marxloh kennen, in dem besonders viele Migranten zu Hause sind.</description>
      <pubDate>Sun Oct 18 11:18:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Zugv&#246;gel am Bodensee</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/87477</link>
      <description>Gerlind Vollmer schickt Zugv&#246;gel aus Deutschland auf ihren weiten Weg in den S&#252;den
Der Bodensee ist ein wichtiger Rast- und Futterplatz f&#252;r Zugv&#246;gel auf ihrem Weg nach S&#252;den. Die H&#228;lfte aller V&#246;gel sind "Zieher" - das sind insgesamt etwa 50 Milliarden V&#246;gel. 
DW-TV-Reporterin Gerlind Vollmer begleitet den bekannten Ornithologen Peter Berthold bei seiner Arbeit und auf seinen Streifz&#252;gen rund um den Bodensee. Um den Vogelzug statistisch zu erfassen, fangen Mitarbeiter der Vogelwarte Dutzende V&#246;gel am Tag. Die Tiere werden gewogen, gemessen und mit einem Fu&#223;ring versehen. So erfasst der Forscher ihre Bewegungen und kann zum Beispiel herausfinden, wie lange sie am Bodensee Rast machen. </description>
      <pubDate>Sun Oct 11 12:47:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>DDR-Fl&#252;chtlinge: Mit dem Zug in die Freiheit</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/86850</link>
      <description>Matthias Frickel f&#228;hrt 20 Jahre nach dem Mauerfall mit DDR-Fl&#252;chtlingen in die VergangenheitSonderz&#252;ge brachten im Oktober 1989 tausende DDR-Fl&#252;chtlinge aus der Prager Botschaft in den Westen. Die Transporte wurden zu einem Symbol f&#252;r den Massenexodus aus der DDR. Die Strecke &#252;ber Dresden und Chemnitz war w&#228;hrend der Durchfahrt streng bewacht, die Bahnh&#246;fe von DDR-Polizei und Soldaten abgeriegelt. Trotzdem kam es zu massiven Protesten von B&#252;rgerrechtlern und Regimegegnern. 20 Jahre sp&#228;ter wird die Fahrt mit dem "Zug der Freiheit" nachvollzogen. In historischen Waggons reisen unter anderem ehemalige Fl&#252;chtlinge von Prag aus nach Hof in Bayern. 
DW-TV-Reporter Matthias Frickel begleitet den Musiker und Kulturmanager Markus Rindt, der die historische Bahnfahrt mit organisiert hat. Die Fahrt beginnt in Dresden, von dort geht es nach Prag. In der deutschen Botschaft erlebt er den Empfang der damaligen Fl&#252;chtlinge, die tagelang im Garten hinter der Botschaft auf ihre Ausreise gewartet hatten. Von Prag aus geht es zur&#252;ck nach Sachsen und weiter nach Hof. Der "Zug der Freiheit" versteht sich auch als Geschichtslektion zum Anfassen und Miterleben. Es beteiligen sich mehrere Jugendgruppen, die auf der Fahrt Geschichte hautnah erleben k&#246;nnen.</description>
      <pubDate>Sun Oct 04 10:35:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Wahlkampf in Deutschland</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/85481</link>
      <description>Margret Steffen und Rupert Wiederwald st&#252;rzen sich in den deutschen WahlkampfWahlkreis 179 - Wiesbaden: Eine prominente Sozialdemokratin trifft auf eine junge Herausforderin. Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, bei Freunden wie Feinden als "Rote Heide" bekannt, ist dienst&#228;lteste SPD-Ministerin im Kabinett. Ihre Konkurrentin von der CDU, Kristina K&#246;hler, 32 Jahre alt, hat zwei Legislaturperioden im Parlament hinter sich und verk&#246;rpert die junge Politikergeneration. W&#228;hrend Wieczorek-Zeul wegen ihres sicheren Listenplatzes mit dem Einzug ins Parlament rechnen kann, muss Kristina K&#246;hler um ihr Mandat k&#228;mpfen. 
Die DW-TV-Reporter Margret Steffen und Rupert Wiederwald haben beide Wahlk&#228;mpferinnen begleitet. Sie wollen wissen, ob sich ihr Wahlkampf unterscheidet und wie er bei den umworbenen W&#228;hlern eigentlich ankommt. Ziehen noch die alten Wahlkampfkonzepte, Reden halten und H&#228;ndesch&#252;tteln, oder verlangen die W&#228;hler nach neuen Konzepten? In Wiesbaden stellt sich auch die Generationenfrage: Wann ist es Zeit f&#252;r Politiker, ihren Stuhl zu r&#228;umen? Der Eindruck vom inhaltlich lauen Wahlkampf best&#228;tigt sich auch in Wiesbaden: Personen statt Positionen, K&#246;pfe statt Konzepte.</description>
      <pubDate>Sun Sep 20 00:00:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Berlin - Die Mauerreste</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/84747</link>
      <description>DW-TV Reporter Simon Young sucht nach den Resten der Berliner Mauer im Leben der Stadt 28 Jahre lang teilte die Mauer Berlin in Ost und West. Die bestgesicherte Grenze der Welt war 44 Kilometer lang. Dazu kamen mehr als 100 Kilometer zwischen dem Westteil der Stadt und der DDR, bewacht von 11.000 Grenzsoldaten. So un&#252;berwindlich die Mauer bis November 1989 war, so schnell wurde sie danach demontiert. Nur an wenigen Stellen in der Stadt erinnern &#252;berhaupt noch &#220;berreste an das Bauwerk, das weltweit Symbol f&#252;r Teilung und Kalten Krieg war.

DW-TV Reporter Simon Young unternimmt eine Erkundungstour entlang des Berliner Mauerstreifens: Er sucht nach Spuren, er trifft den Bruder des ersten Mauertoten von 1961, dessen Lebensaufgabe die Dokumentation des Schreckens wurde und besucht die offizielle Mauer-Gedenkst&#228;tte. Simon Young erkundet aber auch die Orte, an denen nichts mehr an die Mauer erinnert. Stattdessen spielt sich dort das neue Leben der Stadt ab.</description>
      <pubDate>Sun Sep 13 00:00:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Lofoten: Zwischen Umweltschutz und &#214;lgesch&#228;ft</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/84748</link>
      <description>Bastian Hartig sieht auf den Lofoten das Dilemma zwischen Umweltschutz und &#214;lgesch&#228;ft
Soll vor der K&#252;ste der Lofoten in Nordnorwegen nach &#214;l gebohrt werden? Die Frage spaltet derzeit das ganze Land. Umweltsch&#252;tzer und Fischer schlagen Alarm. Die Region ist &#246;kologisch eine der sensibelsten im gesamten Nord-Atlantik. Dort gibt es die gr&#246;&#223;ten Laichpl&#228;tze f&#252;r den Kabeljau und eines der artenreichsten Kaltwasserkorallenriffe. Bisher war die &#214;lf&#246;rderung verboten. Doch das k&#246;nnte sich nach den Parlamentswahlen in Norwegen Mitte September &#228;ndern. 
DW-TV-Reporter Bastian Hartig besucht auf den Lofoten Bef&#252;rworter und Gegner einer Erschlie&#223;ung der &#214;lfelder unter Wasser. Die einen bef&#252;rchten, dass die Inselgruppe n&#246;rdlich des Polarkreises durch eine &#214;lf&#246;rderung empfindlich gest&#246;rt und die reichen Fischgr&#252;nde sogar zerst&#246;rt werden. Er spricht mit Fischern und Tourismusmanagern, die das Projekt ablehnen, und er trifft Bef&#252;rworter. Sie sehen in der Erschlie&#223;ung der &#214;lfelder die einzige Entwicklungschance f&#252;r die Inselgruppe.</description>
      <pubDate>Sun Sep 06 13:43:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Bombay: neun Monate nach dem Terror</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/84072</link>
      <description>Joachim Eggers fragt nach dem Lebensgef&#252;hl in Bombay/Mumbai neun Monate nach der Terrorserie"Twentisix-Eleven" - der Tag steht f&#252;r die folgenreichsten Terroranschl&#228;ge in der Geschichte Bombays. Die Terrorserie traf die Stadt &#252;berraschend. Mehr als 170 Menschen kamen im November 2008 ums Leben, als Angreifer zwei Luxushotels, den Hauptbahnhof und andere Orte der Finanzmetropole attackierten und tagelang besetzt hielten. Seitdem wurden die Sicherheitsvorkehrungen landesweit massiv versch&#228;rft. Doch die Angst vor neuen Anschl&#228;gen besteht fort. Erst vor kurzem warnte der indische Premierminister vor pakistanischen Terrorgruppen in seinem Land. 
DW-Reporter Joachim Eggers schaut in Bombay, was sich seit den Anschl&#228;gen ver&#228;ndert hat, wie die Menschen mit dem Gef&#252;hl der st&#228;ndigen Bedrohung umgehen. Er trifft Einwohner, die Optimismus verbreiten und anh&#228;nglich "mein Mumbai" sagen. Joachim Eggers ist im "Oberoi Trident" untergekommen, das nach den Terroranschl&#228;gen wieder ge&#246;ffnet ist. Nur gut die H&#228;lfte der Zimmer ist belegt. Schuld sei die weltweite Wirtschaftskrise, nicht die Anschlagsserie, sagen die Hotelmanager. Trotzdem sind die versch&#228;ften Sicherheitsvorkehrungen &#252;berall sp&#252;rbar. Filmen darf der DW-Reporter sie nicht. </description>
      <pubDate>Sun Aug 30 00:00:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Die Mauer, die Israelis und Pal&#228;stinenser trennt.</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/82152</link>
      <description>Tania Kr&#228;mer an der Mauer, die Israelis und Pal&#228;stinenser trennt.F&#252;r Israelis ist sie ein Schutzwall gegen pal&#228;stinensischen Terror, f&#252;r Pal&#228;stinenser eine Mauer, die sie einsperrt und ihre wirtschaftliche Existenz zerst&#246;rt: die israelische Sperranlage. Sie verl&#228;uft auf der Grenze zwischen Israel und dem Westjordanland. Umstritten zwischen Israelis und Pal&#228;stinensern ist nicht nur die Anlage an sich, sondern auch ihr Verlauf: An vielen Stellen schneiden Mauer und Zaun tief in pal&#228;stinensisches Gebiet hinein.
DW-TV-Reporterin Tania Kr&#228;mer trifft Menschen auf beiden Seiten der Sperranlage. Sie spricht mit Pal&#228;stinensern, die durch die Mauer von ihren Feldern getrennt werden und damit ihrer Lebensgrundlage beraubt sind. Sie erh&#228;lt exklusiv Einblick in einen der Kontrollr&#228;ume der israelischen Armee, in dem die Bilder aller Mauerkameras auflaufen und ausgewertet werden. Sie spricht mit israelischen Soldaten, pal&#228;stinensischen Bauern, mit pal&#228;stinensischen Grafitti-K&#252;nstlern, die politische Botschaften auf die Mauer spr&#252;hen. Und die Reporterin lernt eine Israelin kennen, die einen pal&#228;stinensischen Arbeiter besch&#228;ftigt - ein Arbeitsverh&#228;ltnis, das seit dem Mauerbau schwierig ist. </description>
      <pubDate>Sun Aug 23 13:39:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Vor der Wahl: Frauen in Afghanistan</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/81464</link>
      <description>Brigitta Sch&#252;lke erkundet die Situation von Frauen in Afghanistan vor der Pr&#228;sidentschaftswahl.Afghanistan w&#228;hlt: Am 20. August sind rund 17 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, einen neuen Pr&#228;sidenten zu bestimmen. Favorit ist der seit sieben Jahren regierende Hamid Karsai. Aber er hat Mitbewerber. 40 Kandidaten stellen sich zur Wahl, darunter zwei Frauen. Mutig fordern sie die Demokratisierung des Landes. Denn die Bilanz der Amtszeit Karsai ist ern&#252;chternd. Das Land ist von einer Befriedung weit entfernt, die Taliban erstarken wieder. Die Lage der Frauen ist nach wie vor schwierig. 
DW-TV-Reporterin Birgitta Sch&#252;lke erkundet in der Hauptstadt Kabul, welchen Zw&#228;ngen Frauen im Alltag ausgesetzt sind. Die Journalistin war in den zur&#252;ckliegenden Jahren regelm&#228;&#223;ig in Afghanistan. Auf den ersten Blick f&#228;llt ihr auf: Viele tragen wieder Burka. Auch das von der Regierung Karsai auf den Weg gebrachte Ehegesetz ist ein R&#252;ckschritt . Umso mehr Mut zeigen die beiden Frauen, die Birgitta Sch&#252;lke begleitet hat. Die Politikerin Shala Attah kandidiert trotz geringer Chancen f&#252;r das Pr&#228;sidentenamt und prangert mutig Missst&#228;nde an. Die Aktivistin Selay Ghaffar bietet Frauen mit ihrer Organisation HAWCA Wege in die Berufst&#228;tigkeit. Doch das bleiben Ausnahmen in der m&#228;nnlich dominierten Gesellschaft Afghanistans.</description>
      <pubDate>Sun Aug 16 13:54:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Kampf gegen die Schweinegrippe</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/80691</link>
      <description>DW-TV-Reporterin Linda Vierecke erforscht, wie sich die deutsche Hauptstadt gegen die Schweinegrippe r&#252;stetWenn die Schweinegrippe Berlin richtig erwischt, werden mindestens 500.000 Berliner erkranken. Ohne Prophylaxe oder Impfungen k&#246;nnte sich sogar jeder zweite Hauptst&#228;dter anstecken. Davon geht zumindest der "Rahmenplan Influenza-Pandemie" der Berliner Gesundheitsverwaltung aus. Zu einer ersten Belastungsprobe kann die Leichtathletik-WM Mitte August werden - dann kommen Zehntausende Besucher aus aller Welt nach Berlin. 
DW-TV-Reporterin Linda Vierecke will wissen, wie sich die deutsche Hauptstadt auf die Schweinegrippe vorbereitet. Sie spricht mit Wissenschaftlern im Landeslabor Berlin-Brandenburg, in dem die Tests zum Nachweis des Schweinegrippe-Erregers H1N1 durchgef&#252;hrt werden. In einer Berliner Arztpraxis erkundet sie, wie sich Mediziner und Patienten wappnen. Sie fragt, wie die Beh&#246;rden die Impfungen organsieren und welche Pl&#228;ne und Schutzma&#223;nahmen es f&#252;r die Leichtathletik-WM gibt. </description>
      <pubDate>Sun Aug 09 13:04:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Menschenpyramiden in Katalonien</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/79249</link>
      <description>Michael Althenne ist v&#246;llig gefesselt von den Menschenpyramiden in Katalonien.

Es ist eine waghalsige Akrobatik, die in den Sommermonaten in der spanischen Region Katalonien zu bestaunen ist: die Castells, auf deutsch "Burgen". Mehrere Meter hoch sind diese menschlichen Pyramiden, je komplizierter ihr Aufbau, desto h&#246;her das Ansehen der Castellers.</description>
      <pubDate>Sun Aug 02 13:22:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Hinter den Kulissen der Bregenzer Festspiele</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/79250</link>
      <description>
Jedes Jahr im Sommer wird das &#246;sterreichische Bregenz zum Wallfahrtsort der Hochkultur: die Opernauff&#252;hrungen auf der gr&#246;&#223;ten Seeb&#252;hne der Welt sind ein k&#252;nstlerisches und optisches Spektakel der Superlative. In diesem Jahr bringt Intendant David Pountney Verdis "W&#252;sten"-Oper Aida ans Wasser.
DW-TV-Reporterin Andrea Kasiske blickt hinter die Kulissen der Festspiele. Sie begleitet die Proben der Stuntmen, die bei der Auff&#252;hrung zum Einsatz kommen, erf&#228;hrt, wie sich Wind und Wasser auf die Tonmischung auswirken und warum auf der B&#252;hne Statisten statt Chormitglieder stehen. Die Reporterin spricht mit Caterern &#252;ber die Menus f&#252;r den verw&#246;hnten Operngaumen und erf&#228;hrt von den S&#228;ngern, dass von ihnen nicht nur musikalische Qualit&#228;ten, sondern vor allem k&#246;rperliche Fitness und Teamf&#228;higkeit gefordert sind. </description>
      <pubDate>Sun Jul 26 13:54:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Grenzpatrouille zwischen USA und Mexiko</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/77210</link>
      <description>DW-TV Reporter Stephan Bachenheimer unterwegs an einer der h&#228;rtesten Grenzen der Welt - zwischen Mexiko und den USA
Der Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko ist fast komplett. Mit dem Zaun wollte der fr&#252;here US-Pr&#228;sident George W. Bush den illegalen Grenz&#252;bertritt aus Mexiko erschweren. Sein Nachfolger Barack Obama erkl&#228;rte im Dezember noch vor seinem Amtsantritt, er wolle zun&#228;chst die Sicherheit an der Grenze &#252;berpr&#252;fen, bevor er dem Weiterbau zustimme. Der Sprecher des Grenzschutzes sagte, bislang gebe es noch keine Weisung Obamas an das Heimatschutzministerium, den Bau zu stoppen.
Kritiker der Anlage haben moniert, dass der Zaun &#214;kosysteme zerst&#246;re, der Wirtschaft schade und den Nachbarn in Mexiko die falsche Botschaft sende. Auch B&#252;rgermeister mehrerer US-St&#228;dte in Grenzn&#228;he hatten sich dem Bau widersetzt. </description>
      <pubDate>Sun Jul 19 12:16:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Abschied vom Traditionskaufhaus</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/77211</link>
      <description>Thomas Gill erlebt mit Kunden und Verk&#228;ufern die letzten Tage eines TraditionskaufhausesWas vor mehr als 110 Jahren mit der Gr&#252;ndung eines Garn- und Knopfgesch&#228;ftes in Gera begann, endet in diesem Sommer: Die Warenhauskette Hertie mit ihren 72 Filialen muss schlie&#223;en. Alle Rettungsversuche scheiterten. Der Ausverkauf hat begonnen. 
DW-TV-Reporter Thomas Gill beobachtet die Endzeitstimmung bei Hertie in Velbert, einer Stadt im Westen Deutschlands mit 90.000 Einwohnern. Hertie ist das einzige Kaufhaus am Ort und bislang Garant f&#252;r eine lebendige Innenstadt. Die Mitarbeiter sind sauer. Sie geben dem britischen Investor die Schuld, der Hertie 2005 gekauft hat und seitdem "die einzelnen H&#228;user wie eine Zitrone ausgepresst hat". Der B&#252;rgermeister von Velbert sieht schwarz f&#252;r die Zukunft: "&#220;berall dort, wo Hertie zumacht, werden wir das langsame Sterben der City erleben &#8211; in Velbert und in vielen anderen St&#228;dten Deutschlands." Kunden und Mitarbeiter erz&#228;hlen von den glorreichen Zeiten, den verpassten Chancen und dem Ausverkauf wenige Tage vor dem Aus. Ein melancholischer Abgesang auf die einstigen Konsumtempel. </description>
      <pubDate>Sun Jul 12 14:00:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/76434</link>
      <description>Das mitteleurop&#228;ische Wattenmeer bildet mit einer Gesamtfl&#228;che von rund 13.000 Quadratkilometern die weltgr&#246;&#223;te zusammenh&#228;ngende Wattfl&#228;che und ist eines der gr&#246;&#223;ten Feuchtgebiete der Erde. Es ist ein artenreiches &#214;kosystem, das durch die Gezeiten einer st&#228;ndigen Ver&#228;nderung unterworfen ist. Ende Juni erkl&#228;rte die UNESCO weite Teile des Wattenmeerdas Wattenmeer in Deutschland und den Niederlanden zum Weltnaturerbe.
DW-TV-Reporterin Gerlind Vollmer macht sich auf ins Wattenmeer, trifft auf der Hamburger Hallig den Nationalpark-Ranger Rainer Rehm. Sein Leben orientiert sich am Rhythmus der Gezeiten. Der Natursch&#252;tzer ist Forscher, Wattf&#252;hrer und 'Hallig-'Polizist'. Er z&#228;hlt V&#246;gel, kontrolliert Nester in den Brutgebieten, baut einen Salzwiesen-Lehrpfad auf und leitet die Hallig-Praktikanten an. Reporterin Gerlind Vollmer watet mit ihm durchs Watt - gemeinsam gehen sie dem Weltnaturerbe auf den Grund. Auf ihrer Reise entdeckt die sie die Einzigartigkeit des Wattenmeeres. </description>
      <pubDate>Sun Jul 05 12:22:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Mallorca in Krisenzeiten</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/75191</link>
      <description>Auf der spanischen Insel Mallorca hat die Hochsaison begonnen - doch die Str&#228;nde sind l&#228;ngst nicht so voll wie in den Vorjahren. Viele britische Urlauber, seit vielen Jahren Stammg&#228;ste, bleiben zuhause - und auch die deutschen Urlaubskassen sind dieses Jahr knapp. Spanien steckt in der tiefsten Rezession seit 60 Jahren.
Die globale Finanzkrise greift auch auf den Tourismus &#252;ber. Fluglinien klagen &#252;ber Buchungsr&#252;ckg&#228;nge, auch Tourismuskonzerne und Hotels verzeichnen Einbu&#223;en. Viele Hotels auf Mallorca versuchen, mit Rabattaktionen und All-Inclusive-Angeboten Kunden zu locken. DW-TV-Reporter Bastian Hartig macht eine Bestandsaufnahme am ber&#252;chtigten Ballermann, spricht in Palma de Mallorca mit Einheimischen und erkundet, wie familiengef&#252;hrte Hotels auf die Krise reagieren. </description>
      <pubDate>Sun Jun 28 11:38:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Grenzerfahrung: Die Exklave Ceuta</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/74501</link>
      <description>Es ist ein St&#252;ck Spanien auf dem afrikanischen Kontinent, abgeschirmt durch teilweise mehrere Meter hohe Sicherheitsz&#228;une. Neben Melilla ist Ceuta die zweite spanische Exklave in Marokko. Eine Halbinsel, an der Strasse von Gibraltar gelegen, nur rund 20 Kilometer vom spanischen Festland entfernt, ist Ceuta das Ziel unz&#228;hliger afrikanischer Fl&#252;chtlinge. Nicht selten endet die Flucht an den Grenzz&#228;unen rund um Ceuta. Immer wieder kommen Menschen bei dem Versuch, sie zu &#252;berwinden, ums Leben.

DW-TV-Reporterin Sonja Schock ist nach Ceuta gereist, um das Leben in der spanischen Exklave kennen zu lernen - eine Spurensuche, die auch Erinnerungen an die Situation im ehemals geteilten Deutschland aufkommen l&#228;sst. Sie trifft Menschen auf beiden Seiten der Grenze. Mehr als 70.000 Menschen leben in Ceuta, durch den Zaun abgeschottet von ihrer Umgebung. Und von der anderen Seite dr&#228;ngen zehntausende illegale Fl&#252;chtlinge in die Exklave - in der Hoffnung auf eine Weiterreise zum spanischen Festland - und auf ein besseres Leben in der "Festung Europa".</description>
      <pubDate>Sun Jun 21 11:21:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Varus-Schlacht: Zeitreise zu den Germanen</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/74502</link>
      <description>In diesem Jahr liegt die legend&#228;re Varus-Schlacht 2000 Jahre zur&#252;ck - jene Schlacht, die mit einer bitteren Niederlage f&#252;r die r&#246;mischen Besatzer in Germanien endete. Wann genau sie stattfand, ist nicht &#252;berliefert. Auch &#252;ber ihren Verlauf gibt es nur die Informationen, die r&#246;mische Geschichtsschreiber festgehalten haben. Fest steht aber: Die Varus-Schlacht - auch als Hermannsschlacht bekannt - gilt als Wendepunkt in der europ&#228;ischen Geschichte. Die germanischen Krieger unter ihrem Kriegsherrn Arminius ("Hermann") und die R&#246;mer unter Publius Quinctilius Varus trafen wahrscheinlich nahe dem Ort Kalkriese aufeinander, im Osnabr&#252;cker Land im Bundesland Niedersachsen. Dort finden in diesem Jahr vom 11. bis 14. Juni die so genannten Germanen-Tage statt, um an die Schlacht vor 2000 Jahren zu erinnern.
F&#252;r DW-TV-Reporter Juri Rescheto die Gelegenheit, die Varus-Schlacht und die Zeit, in der sie stattfand, noch einmal lebendig werden zu lassen. Er ist dabei, wenn das Schlachtget&#252;mmel Szene f&#252;r Szene nachgespielt wird. Und ganz nebenbei lernt er, wie die Germanen vor rund 2000 Jahren gelebt haben. Was haben sie gegessen und getrunken? Wie haben sie sich gekleidet? Und wie haben sie es geschafft, die vermeintlich &#252;berm&#228;chtigen r&#246;mischen Truppen in die Flucht zu schlagen?</description>
      <pubDate>Sun Jun 14 16:31:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Die bedrohte Natur der Taiga</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/73152</link>
      <description>Die W&#228;lder des fernen Ostens Russlands bedecken eine Fl&#228;che gr&#246;&#223;er als Deutschland, die Niederlande und Belgien zusammen. Die Holzindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige dort - und die illegale Abholzung eines der g&#246;&#223;ten Probleme. 
DW-TV-Reporterin Alexandra von Nahmen begleitet russische Umweltaktivisten ins Bikin-Tal. Das Gebiet ist &#220;bergangszone zwischen n&#246;rdlichen und suptropischen W&#228;ldern. Die M&#228;nner &#252;berwachen die Region, engagieren sich gegen die unrechtm&#228;&#223;ige Abholzung. Die lokalen Beh&#246;rden seien korrupt, die Kontrolle des Waldgebiets mangelhaft, so ihr Vorwurf. Die Reporterin spricht mit den Ureinwohnern des Tals, die darum k&#228;mpfen, den Wald von der Regierung zu pachten, um ihn so besser sch&#252;tzen zu k&#246;nnen. Ihre Hoffnungen setzen sie zudem auf einen &#214;ko-Tourismus, der Geld in die Region bringen und die Bedeutung des Waldes international ins Bewusstsein rufen soll.</description>
      <pubDate>Mon Jun 01 00:00:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Patrick Benning zieht ins Gefecht mit dem Paintball-Gewehr</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/72212</link>
      <description>Paintball: Krieg oder Spiel?Nach dem Amoklauf an einer Schule im baden-w&#252;rttembergischen Winnenden sollen die Waffengesetze in Deutschland weiter versch&#228;rft werden. Auch Paintball, ein Turniersport mit Luftdruckwaffen und Farbmunition, steht auf dem Pr&#252;fstand. Doch die Politik wei&#223; &#252;ber das Spiel zu wenig und will erst einmal herausfinden, wie gef&#228;hrlich Paintball eigentlich ist. Das will auch DW-TV-Reporter Patrick Benning wissen. Er fragt sich, ob durch Paintball die Hemmschwelle f&#252;r Gewalt herab gesetzt wird. Auf einer Anlage in der Eifel begleitet er Jugendliche und Erwachsene beim Spiel. Und lernt zuerst, dass das entscheidende Spielger&#228;t keine "Waffe" ist, sondern ein "Markierer". Er erlebt den Mannschaftfscharakter des Spiels und erf&#228;hrt, dass gerade deswegen viele Firmen ihre Mitarbeiter zum Paintball schicken, um dem Teamgeist im Kollegenkreis zu st&#228;rken. Schlie&#223;lich steigt der Reporter selbst beim Spiel ein - und erlebt seine ganz pers&#246;nliche Hemmschwelle. </description>
      <pubDate>Sun May 24 16:19:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Fl&#252;chtlingsschicksal in der algerischen Sahara</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/70437</link>
      <description>
Die Westsahara war bis 1975 spanische Kolonie. Nach dem Abzug der Spanier annektierte Marokko den gr&#246;&#223;ten Teil des Gebietes, riegelte ihn ab mit einem Wall. Den S&#252;dosten der Westsahara kontrolliert heute die Polisario, eine milit&#228;rische und politische Organisation der Saharau&#237;s, Bewohner der Westsahara. 
Die meisten Saharau&#237;s leben seit Jahrzehnten im Exil, in Lagern im S&#252;dwesten Algeriens. Bis heute ist es den Vereinten Nationen nicht gelungen, dem Volk zu seinem Selbstbestimmungsrecht zu verhelfen. DW-TV-Reporter David Olmos trifft in einem algerischen Fl&#252;chtlingslager die 22-J&#228;hrige Fatima. Sie ist in dem Lager geboren und lebt in einer Umgebung aus Sand und Ger&#246;ll, ohne Perspektiven. Die einzige Abwechslung in der &#214;dnis bringt ein Kulturprojekt, das spanische Filmemacher einmal im Jahr organisieren. David Olmos will herausfinden, was die Hoffnung der Sahrauis aufrecht h&#228;lt. Er spricht mit K&#228;mpfern der Polisario. Und er fragt, ob hier ein politischer Konflikt auf Kosten der Fl&#252;chtlinge endlos aufrecht erhalten wird. </description>
      <pubDate>Sun May 17 11:28:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Tania Kr&#228;mer berichtet &#252;ber das schwierige Leben der Christen im abgeriegelten Bethlehem</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/69362</link>
      <description>Auf seiner Reise ins Heilige Land besucht Papst Benedikt XVI. auch Jerusalem und Bethlehem. Wie lebt die christliche Minderheit in Bethlehem, jener Stadt, die nach biblischer &#220;berlieferung die Geburtstadt Jesu ist? DW-TV-Reporterin Tania Kr&#228;mer trifft in Bethlehem einen Franziskanerburder, der ihr Einblick in die Arbeit der christlichen Gemeinde gibt.</description>
      <pubDate>Sun May 10 11:08:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Oliver Glasenapp lotet aus, ob das geteilte Zypern eine gemeinsame Zukunft hat</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/69363</link>
      <description>Geteiltes Zypern - gemeinsame Zukunft?Seit 1974 ist die Insel Zypern de facto geteilt - in einen griechischen S&#252;den und einen t&#252;rkischen Norden. Zwischen beiden Teilen der Insel liegt eine Pufferzone, die von den Vereinten Nationen im Rahmen einer Friedensmission verwaltet wird. 2004 scheiterte ein Plan des damaligen UN-Generalsekret&#228;rs Kofi Annan zur Wiedervereinigung der Insel. Im S&#252;den war die Ablehnung besonders gro&#223;: 76 Prozent stimmten gegen den UN-Plan. Die griechischen Zyprer hatten vor allem Angst, wirtschaftlich an Kraft einzub&#252;&#223;en. DW-TV-Reporter Oliver Glasenapp macht einen Streifzug durch die geteilte Hauptstadt Nikosia, trifft Grenzg&#228;nger, die sich regelm&#228;&#223;ig in beiden Teilen der Stadt aufhalten. Der Reporter lotet aus, ob die Bev&#246;lkerung an eine Wiedervereinigung glaubt. </description>
      <pubDate>Mon May 04 19:40:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Michael Altenhenne an der un&#252;berwindbaren Grenze mitten durch Korea</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/67364</link>
      <description>Zwei Jahrzehnte nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in Europa besucht unser Reporter den letzten Schauplatz des Kalten Krieges. In S&#252;dkorea erkundet er, wie die Menschen damit umgehen, dass sie noch im 21. Jahrhundert mitten in einem brandgef&#228;hrlichen, ideologischen Konflikt leben.</description>
      <pubDate>Sun Apr 26 12:51:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Heidi Grot trifft mit der Seemannsmission Hamburg Matrosen fernab der Heimat</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/66546</link>
      <description>Seemannsmission HamburgDer Hamburger Hafen ist der gr&#246;&#223;te Hafen Deutschlands und weltweit einer der gr&#246;&#223;ten Containerh&#228;fen. Riesige Frachter legen hier an - und manche bleiben zurzeit &#252;berdurchschnittlich lange liegen. Denn die globale Finanzkrise l&#228;hmt das Gesch&#228;ft. </description>
      <pubDate>Sun Apr 12 15:37:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Birmingham und die Wirtschaftskrise</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/65197</link>
      <description>Unser Reporter begibt sich in der Stadt auf die Spuren der Krise, trifft Menschen, die ihren Job verloren haben, kontaktiert Seelsorger und Gewerkschaftler und Immobilienmakler.Kaum ein Land erlebt durch die Wirtschaftskrise einen so heftigen Absturz wie Gro&#223;britannien. Inzwischen machen sich nicht mehr nur die Banker in der Londoner City Sorgen um ihre Bonuszahlungen. Viele Firmen haben gro&#223;e Schwierigkeiten, ihre Produkte zu verkaufen. Die Arbeitslosigkeit w&#228;chst, das Pfund schw&#228;chelt - und gerade in Industriest&#228;dten macht sich gro&#223;e Verunsicherung breit. 
Unser Reporter f&#228;hrt nach Birmingham. Die Stadt h&#228;ngt stark von der Autoindustrie ab. Hier ist die Arbeitslosigkeit allein im letzten Quartal um 20 Prozent gestiegen. Vom Staat gibt es 60 Pfund Arbeitslosengeld pro Woche. Viele k&#246;nnen ihre Kredite nicht mehr bedienen, m&#252;ssen Haus oder Auto verkaufen.</description>
      <pubDate>Sun Mar 29 15:02:00 +0200 2009</pubDate>
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      <title>Profiboxer von morgen</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/63626</link>
      <description>DW-TV Reporter Bastian Hartig steigt in den Ring mit den Profiboxern von morgenBoxen ist popul&#228;r in Deutschland. Regelm&#228;&#223;ig finden gro&#223;e K&#228;mpfe statt - und das Fernsehen ist h&#228;ufig live dabei. Zahlreiche Weltmeister, Frauen und M&#228;nner aller Gewichtsklassen, sind bei deutschen Boxst&#228;llen unter Vertrag. Aber wer sind diese jungen Leute, deren Berufswunsch es ist, Profiboxer zu werden? Bastian Hartig besucht einen Boxverein in Berlin-Marzahn, wo ambitionierte Nachwuchstalente auf den Profisport vorbereitet werden. So wie die 17-j&#228;hrige Azize. Urspr&#252;glich kommt sie aus dem Kosovo, seit elf Jahren lebt sie in Deutschland. Ihr Manager h&#228;lt sie f&#252;r eine der gr&#246;&#223;ten Nachwuchshoffnungen im Frauenboxen. Bastian Hartig erkundet das Milieu der jungen Boxtalente. Unter der Devise "Boxen statt Gewalt" trainieren Jugendliche aus 14 Nationen zusammen. Dabei lernen sie auch, ihre Aggressionen auf friedliche Art und Weise abzureagieren. </description>
      <pubDate>Sun Mar 22 12:15:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Fl&#252;chtlinge im Libanon</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/62846</link>
      <description>Tania Kr&#228;mer zeigt den Alltag pal&#228;stinensischer Fl&#252;chtlinge im LibanonSabra und Shatila - fast jeder kennt die Namen dieser beiden West-Beiruter Fl&#252;chtlingslager aus der wechselvollen Geschichte des Libanon: Hier fand 1982 eines der schlimmsten Massaker statt. Libanesisch-christliche Milizen misshandelten und t&#246;teten hunderte Bewohner.
Wie leben die pal&#228;stinensischen Fl&#252;chtlinge heute in den Lagern? Wie meistern ihre Kinder und Enkel - schon im Libanon geboren und dort gro&#223; geworden - ihren Alltag? Tania Kr&#228;mer trifft Hisham und Lina - beide Anfang zwanzig. Ihre Grosseltern sind 1948 aus dem Norden Israels geflohen. Seitdem leben die beiden Familien in Shatila. Hisham und Lina haben sich im Libanon eingerichtet, gehen in Beirut zur Universit&#228;t. Die Bildung soll ihnen den Weg aus dem Lager ebnen. Doch der Alltag des jungen Mannes und der jungen Frau bleibt von ihrer Herkunft gepr&#228;gt. Und von der Zerrissenheit zwischen dem Wunsch, nach Pal&#228;stina zur&#252;ckzukehren, und der Notwendigkeit, ein Leben im Libanon aufzubauen - trotzt der schwierigen Bedingungen im Libanon.</description>
      <pubDate>Sun Mar 15 12:03:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Muslimische Frauen in Deutschland</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/61850</link>
      <description>DW-TV Reporterin Heidi Grot trifft muslimische Frauen, die in Deutschland ein freies Leben f&#252;hren wollen
Rund 1,6 Millionen muslimische Frauen leben in Deutschland - zumeist in Familien, die aus der T&#252;rkei eingewandert sind. Besonders f&#252;r die, die selbst schon in Deutschland geboren sind, ist es ein schwieriges Leben zwischen Tradition und Moderne, zwischen Jeans und Kopftuch.
Unterdr&#252;ckung, Gewalt, Zwangsehe, Freiheitsberaubung, mangelnder Zugang zu Bildung und Ausbildung - kein Szenario aus einem Land der dritten Welt, sondern Alltag von Frauen aus Migrantenfamilien in Deutschland. Heidi Grot sieht sich um in den Migrantenvierteln in Berlin und K&#246;ln und spricht mit Frauen, die sich unter grossen Schwierigkeiten aus erniedrigenden Verh&#228;ltnissen zu befreien versuchen. Und mit denen, die sie dabei unterst&#252;tzen. </description>
      <pubDate>Sun Mar 08 11:10:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Der Weg der Milch</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/60929</link>
      <description>Georg Matthes zeigt zu welchem Preis die Milch von der Kuh ins Glas kommtWie kommt die Milch von der Kuh in den Supermarkt? Und was kostet das? Die Discount-Preise liegen den Milchbauern schwer im Magen &#8211; sollte der Milchpreis so niedrig wie zurzeit bleiben, k&#246;nnte das das Aus vieler Milchbauern bedeuten. 
Georg Matthes besucht sein Heimatdorf in S&#252;ddeutschland. Der letzte Bauer dort kann nur mit Hilfe von Subventionen &#252;berleben. Die regionale Molkerei dr&#252;ckt die Preise um gegen die grossen Anbieter mithalten zu k&#246;nnen. Und die Milch im Dorf-Supermarkt kommt aus K&#246;ln.</description>
      <pubDate>Sun Mar 01 13:11:00 +0100 2009</pubDate>
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    </item>
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      <title>David Olmos besucht einen friedlichen Ort im umk&#228;mpften Grenzgebiet im Norden Kolumbiens</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/60125</link>
      <description>Das Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Panama: abgelegen, isoliert, aber strategisch wichtig. Alle bewaffneten Gruppen, Guerrillas, Paramilit&#228;rs und die Armee streiten hier um die Kontrolle des Gebiets. Grossgrundbesitzer reissen Land an sich, indem sie die Bewohner gewaltsam vertreiben. David Olmos besucht eine Siedlung von Vertrieben, die sich in einer "humanit&#228;ren Zone" zusammengeschlossen haben.</description>
      <pubDate>Sun Feb 22 14:04:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Sandra Linden entschl&#252;sselt die Sprache des Tanzes</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/59226</link>
      <description>Seit eineinhalb Jahren bietet die Freie Universit&#228;t Berlin das Studium der Tanzwissenschaft an. Die Studenten besch&#228;ftigen sich mit der Geschichte und &#196;sthetik des Tanzes und auch mit seinen sozialen Aspekten. Sie analysieren Bewegungen, machen K&#246;rper&#252;bungen. 
DW-TV-Reporterin Sandra Linden ergr&#252;ndet die Wissenschaft vom Tanz. Sie beobachtet Studenten, die Bewegungen in Texte &#252;bersetzen, spricht mit Dozenten und erf&#228;hrt, dass Tanzwissenschaftler auch in Sport- und Politikveranstaltungen eine Choreographie entdecken. Sandra Linden erlebt die Besonderheit der Tanzwissenschaft, deren Gegenstand - der Tanz - st&#228;ndig in Bewegung ist. So ver&#228;ndert sich auch der Blick der Reporterin auf den Tanz. Und Sandra Linden erkennt: Tanzen k&#246;nnen muss man nicht unbedingt f&#252;r das Studium der Tanzwissenschaft. </description>
      <pubDate>Sun Feb 15 12:45:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>&#214;lsuche in Norddeutschland</title>
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      <description>Oliver Glasenapp bohrt mit dem Energiekonzern RWE nach &#214;l in Norddeutschland Das Energieunternehmen RWE Dea hofft auf gr&#246;&#223;ere Vorkommen in Norddeutschland. Im Oktober 2008 begann das Unternehmen mit seismischen Untersuchungen in Schleswig-Holstein. DW-TV-Reporter Oliver Glasenapp beobachtet, wie die &#214;lsucher L&#246;cher in die Erde bohren und diese mit Sprengs&#228;tzen f&#252;llen. Die anschlie&#223;enden Explosionen erzeugen Schallwellen, anhand derer man R&#252;ckschl&#252;sse auf m&#246;gliche &#214;lvorkommen ziehen kann - eine Art Ultraschall f&#252;r eine Fl&#228;che von 400 m&#178;.</description>
      <pubDate>Sun Feb 08 16:21:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Das Leben im Gazastreifen nach dem Krieg</title>
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      <description>Nach der israelischen Luft- und Bodenoffensive liegt der Gazastreifen zu weiten Teilen in Tr&#252;mmern. Tania Kr&#228;mer beobachtet, wie die Menschen ihr Leben neu organisieren.Sie trifft Familie Khdair vor ihrem zerst&#246;rten Haus in Beit Lahiya - sie sprechen &#252;ber ihren Verlust und ihre Wut auf die Politiker. Die Suche nach Hamas-Sprechern gestaltet sich schwierig: sie sind aus Angst vor neuen israelischen Angriffen untergetaucht. In Ramattan treffen wir junge pal&#228;stinensische Kameraleute und Journalisten. Sie sind alle zwischen 18 und Ende 20, haben den Krieg miterlebt. Zitat: "Wenn du &#252;ber die Zukunft sprechen willst, dann rede mit Leuten in New York oder London. Aber nicht mit uns." </description>
      <pubDate>Sun Feb 01 12:02:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Melanie Matth&#228;us im Zentrum der M&#228;nner-Modewelt</title>
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DW-Reporterin Melanie Matth&#228;us wirft einen Blick auf den Trubel rund um die gro&#223;en Modenschauen in Paris. Es ist eine abgeschottete Welt - zu den Defilees der Superstars der Modeszene wie Galliano oder Armani haben nur Eingeweihte Zugang. Die Protagonisten: Francisco von Benthum, Modedesigner, hat eine eigene Show, Henrik Vibskov, enfant terrible aus Kopenhagen, macht ausgeflippte Kunst-Mode, Ute Ploier, Modedesignerin aus &#214;sterreich und Katja Liersch, Modejournalistin, die die Szene in- und auswendig kennt. 
Ausserdem wirft die Reporterin einen Blick auf Paris als Modestadt: Wie sind die "M&#228;nner auf der Strasse" angezogen, wie sind die Modenschauen organisiert - wer kommt rein und wer muss draussen bleiben</description>
      <pubDate>Sun Jan 25 11:49:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Sonja Schock fragt die Isl&#228;nder, wie sie die d&#252;stere Lage in der Finanzkrise &#252;berwinden wollen</title>
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      <description>Island will sich m&#246;glicherweise Anfang 2009 um die Mitgliedschaft in der EU bewerben. Eine kleine Sensation, da die Isl&#228;nder lange mit Europa wenig am Hut hatten. Doch die Situation/Einstellung im Land hat sich ge&#228;ndert, nicht nur durch die Finanzkrise. Island orientiert sich neu und setzt z.B. auf den Energiesektor. Wir treffen einen Gew&#228;chshausbetreiber, der mit Geothermie arbeitet. Protagonistin ist eine pensionierte Deutsche Biologin, die seit 50 Jahren in Island lebt + Personen aus ihrem Bekanntenkreis. Z.B. ein Fischh&#228;ndler, der gegen die EU ist, weil dann die 200-Meilen Fischfangzone beendet w&#252;rde - der Hauptknackpunkt bei den Verhandlungen.</description>
      <pubDate>Sun Jan 18 17:47:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Thomas Gill reist ins Winterquartier der Kegelrobben auf Helgoland</title>
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      <description>Bei den Kegelrobben auf Helgoland. Seit zehn Jahren sind sie wieder heimisch geworden auf der Nordeeeinsel. Im Winter bringen sie ihre Jungen zur Welt - Kreissaal auf der D&#252;ne. Thomas Gill begleitet einen Wildh&#252;ter und Freiwillige, die sich um die Robbenjungen k&#252;mmern - und Touristen, die extra wegen der Robben nach auf die Felseninsel kommen.</description>
      <pubDate>Sun Jan 11 00:00:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Christoph Wanner zeigt den Alltag in einem russischen Straflager</title>
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      <description>"Alltag im russischen Straflager"Wer da rauskommt, ist ein gebrochener Mann. Das erz&#228;hlen Kenner der russischen Straflager. Denn der Druck auf die Insassen ist enorm, Tag f&#252;r Tag. Es geht um Alkohol und Drogen, um die interne Hierarchie der Inhaftierten und Schikanen des Personals. Wecken, antreten, arbeiten. Das Leben ist straff organisiert. Selten gelingt es ausl&#228;ndischen Reportern in die so genannten Strafkolonien hineinzukommen. Reporter Christoph Wanner hat ein russisches Straflager in Lipezk besucht, etwa 500 Kilometer s&#252;d&#246;stlich von Moskau. In dem Lager sitzen Schwerverbrecher ein und solche, die schon mehrfach kriminell geworden sind. Nur wer sich bedingungslos unterwirft, kann darauf hoffen, dieStrafkolonie vorzeitig zu verlassen.</description>
      <pubDate>Mon Jan 05 08:24:00 +0100 2009</pubDate>
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      <title>Winterspektakel in Oberhof</title>
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      <description>F&#252;r Skisportler ist die Zeit am Ende des Jahres aufregend: Sie trainieren f&#252;r die vielen Meisterschaften wie die im th&#252;ringischen Oberhof. Bis zur letzten Minute leben sie in der Ungewissheit, ob das Wetter mitspielt. 
Skirennen werden in Oberhof seit mehr als 100 Jahren ausgetragen. Bis zu 600 Sportler, Betreuer und Sportfunktion&#228;re werden in diesem Jahr erwartet. Kein Wunder, dass die Organisatoren unter Druck stehen: Die Wettkampfst&#228;tten m&#252;ssen tauglich gemacht werden, zur Not mit Kunstschnee - eine Feinarbeit. Denn im Bundesland Th&#252;ringen ist fester Schnee nicht garantiert. DW-TV-Reporter Peter Wozny beobachtet Organisatoren und Sportler, die st&#252;ndlich auf das wechselnde Wetter reagieren m&#252;ssen. Denn nicht zuletzt an der Beschaffenheit des Schnees liegt es, ob die Wettk&#228;mpfe ein Erfolg werden.</description>
      <pubDate>Sun Dec 28 14:59:00 +0100 2008</pubDate>
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      <title>Gerlind Vollmer sucht nach dem Zauber der Weihnachtsengel</title>
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      <description>Ausbildung zum WeihnachtsengelSeit fast 60 Jahren vermittelt die Freie Universit&#228;t Berlin Studenten als Weihnachstm&#228;nner. In letzter Zeit ist auch der "Beruf" des Weihnachtsengels dazugekommen. Die Studentinnen besorgen sich ihr eigenes Kost&#252;m und sollten schon Erfahrungen mit Kindern haben. Ausserdem sollen sie nur zusammen mit einem Weihnachstmann auftreten und gen&#252;gend Weihnachstlieder und -gedichte kennen. Im Dezember beginnt die Auswahl der Kandidatinnen. DW-TV begleitet einen Weihnachtsengel. </description>
      <pubDate>Sun Dec 21 12:01:00 +0100 2008</pubDate>
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      <title>Einkaufstour in Europa</title>
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      <description>Europa r&#252;ckt zusammen - auch beim Einkaufen. Shopping beim europ&#228;ischen Nachbarn ist mittlerweile Alltag, vor allem in der Vorweihnachtszeit. Und die europ&#228;ischen Metropolen lassen keine W&#252;nsche offen. Die internationale Finanzkrise scheint am Weihnachtsgesch&#228;ft vorbei zu gehen. Viele Branchen rechnen in der Adventszeit mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Auch DW-TV-Reporter Fabian Hainzl besch&#228;ftigt in diesen Wochen vor allem eine Frage: 'Was schenke ich meiner Familie'? Der Reporter sucht nach der z&#252;ndenden Idee und reist daf&#252;r mit den Hochgeschwindigkeitsz&#252;gen quer durch Europa - von Br&#252;ssel nach London, Paris und K&#246;ln. In Kaufh&#228;usern, Spielzeugl&#228;den, Parf&#252;merien, Feinkostgesch&#228;ften und auf dem Weihnachtsmarkt st&#246;bert Fabian Hainzl nach dem ultimativen Geschenk mit europ&#228;ischer Note und findet mehr, als er sich h&#228;tte tr&#228;umen lassen.</description>
      <pubDate>Sun Dec 14 13:11:00 +0100 2008</pubDate>
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      <title>Sylvia Hofmann reist in Birma zu den Opfern des Zyklons Nargis</title>
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      <description>In Birma hat die Trockenzeit angefangen, die Reisernte steht an. Wie geht es den Menschen sieben Monate nach dem Zyklon Nargis? Ist die Hilfe der internationalen Organisationen vor Ort angekommen?
Birma ist weiterhin weitgehend abgeriegelt von der Au&#223;enwelt. Es gibt kaum Informationen, Journalisten ist die Einreise nach wie vor nahezu unm&#246;glich &#8211; DW-TV- Reporterin Sylvia Hofmann hat es geschafft, sich vor Ort ein Bild &#252;ber die Lage zu machen. Sie war unterwegs im Irawadi-Delta, wo die Not der Menschen nach dem Zyklon am gr&#246;&#223;ten war. Dort beobachtet sie, wie die Hilfsorganisationen WHO und "Save the Children" Reis an Dorfbewohner verteilen - die Reisernte in Birma ist um ein Drittel niederiger als &#252;blich. Ein paar D&#246;rfer weiter ein ganz anderes Bild: die Bewohner leiden gro&#223;e Not - hier hat die Regierung offiziell die Versorgung der Menschen &#252;bernommen, internationale Organisationen haben keinen Zutritt. </description>
      <pubDate>Sun Dec 07 13:11:00 +0100 2008</pubDate>
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      <title>Patrick Benning verschafft sich ein Bild von dem drohenden Untergang auf den Malediven</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/407-journal-reporter-video-podcast-deutsche-welle/50444</link>
      <description>Klimawandel und die MaledivenUnser Reporter verschafft sich auf der Inselgruppe der Malediven ein Bild vom Klimawandel. Er spricht vor der Insel Kuramati mit einem Meeresbiologen, der ihm erkl&#228;rt wie sich die Korallenriffe ver&#228;ndert haben. In den vergangenen Jahren hat sich das Wasser hier um einen Grad erw&#228;rmt, f&#252;r viele Korallenarten wird es zu warm, sie k&#246;nnen dann nicht mehr hier leben. Die Malediven bestehen aber aus diesen Korallen, sie sind quasi die Grundlage f&#252;r die knapp 400-tausend Einwohner - nicht nur auf der Insel Kuramati, sondern auch auf Mal&#233;, der Hauptstadt der Inselgruppe. Unser Reporter f&#228;hrt mit dem Lufttaxi hin und erf&#228;hrt im Umweltministrium, dass die Regierung sich gro&#223;e Sorgen um den Klimawandel macht. Der Regierungschef will die Bev&#246;lkerung sogar umsiedeln. Die Fischer auf der Insel k&#246;nnen sich das nicht vorstellen - Klimawandel - das gibt es in ihrer Welt nicht.</description>
      <pubDate>Sun Nov 30 16:16:00 +0100 2008</pubDate>
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      <title>Rupert Wiederwald sucht in der Vorweihnachtszeit die Rezession</title>
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      <description>Vorweihnachtszeit und die RezessionAuf der Suche nach der Rezession ist unser Reporter in Eisenach. Hier hat Opel Kurzarbeit angeordnet, hier pilgern die Touristen zur Wartburg, besuchen Wagner und Bach Gedenkst&#228;tten. Die Stadt im Osten hat sich m&#252;hsam nach der Wende berappelt und ist doch im Vergleich zu den Nachbar-Sch&#246;nheiten Erfurt und Weimar eher vergessen geblieben. Das bisschen Wohlstand, die Bem&#252;hungen, die Stadt sch&#246;ner zu machen drohen jetzt mit dem wackligen Status von Opel und dem angek&#252;ndigten Null-Wachstum wieder zu verpuffen. </description>
      <pubDate>Sun Nov 23 14:31:00 +0100 2008</pubDate>
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