<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  <channel>
    <title>GLOBAL 3000: Das Globalisierungsmagazin im GMX Video Podcast Verzeichnis</title>
    <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin</link>
    <pubDate>Tue Nov 10 07:30:00 +0100 2009</pubDate>
    <description>GLOBAL 3000 - das neue Globalisierungsmagazin von DW-TV zeigt, was uns heute bewegt &#8211; wie Menschen mit den Chancen und Risiken der Globalisierung leben. GLOBAL 3000 gibt der Globalisierung ein Gesicht.</description>
    <language>de</language>
    <copyright>2008 DW-WORLD.DE, Deutsche Welle</copyright>
    <image>
      <title>GMX</title>
      <url>http://vodcast.gmx.net/gmx/logo.gif</url>
      <link>http://vodcast.gmx.net/</link>
    </image>
    <item>
      <title>Fragebogen Alida Vracic aus Bosnien-Herzegowina</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/90737</link>
      <description>Alida Vracic ist 31 und lebt in Sarajewo, Bosnien-Herzegowina. Sie leitet dort einen Think-Tank.Dieser Think-Tank ist ein, wie sie sagt, klitzekleines Forschungsinstitut in dem sie die soziale, wirtschaftliche und politische Lage in ihrer Heimat 16 Jahre nach dem Krieg analysiert. </description>
      <pubDate>Tue Nov 10 07:30:00 +0100 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/90737</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Vernetzt und Verbl&#252;fft &#8722; wie Indiens Kinder spielend das Internet erobern</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89982</link>
      <description>Sugata Mitra arbeitet bei NIIT, einem indischen Unternehmen, das Lernsoftware herstellt. Die Firmenzentrale in Delhi grenzt an den Kalkaji-Slum. Beide Welten trennt eine mannshohe Mauer. Schon vor zehn Jahren hatte Mitra die Idee, ein Loch in die Mauer zu schlagen und darin einen Computerterminal zu installieren. Der Computer wurde ans Internet angeschlossen. Fertig. Das Experiment hatte begonnen.Schon bald stellte sich heraus, dass Kinder, die nie zuvor einen Computer gesehen hatten, in k&#252;rzester Zeit - ohne Hilfe von au&#223;en - lernten, zielsicher im Internet zu surfen. Das Experiment machte schnell Karriere. 

&#8221;Hole in the wall&#8221; ist heute eine globale Initiative, die von NIIT und der Weltbankgesellschaft IFC unterst&#252;tzt wird. Seit der Jahrtausendwende hat die Initiative durch Computerterminals mit geringem Aufwand f&#252;r mehr als 300.000 Kinder Bildung m&#246;glich gemacht. Vor allem in Indien, Kambodscha und einigen L&#228;ndern Afrikas.</description>
      <pubDate>Mon Nov 02 19:30:00 +0100 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89982</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Globalzahl &#214;kogl&#252;ck</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89983</link>
      <description>Wie zufrieden sind die Bewohner eines Landes? Genau das ermittelt der Happy Planet Index. Im Gegensatz zu etablierten volkswirtschaftlichen Indizes wie dem Bruttoinlandsprodukt, bezieht der Happy Planet Index das Kriterium der Nachhaltigkeit mit ein. Ermittelt werden dabei die Zufriedenheit der Bev&#246;lkerung, ihre Lebenserwartung und der &#246;kologische Fu&#223;abdruck, den sie hinterl&#228;sst.Spitzenreiter ist Costa Rica. Kein Land hat einen besseren Happy Planet Index. Rum&#228;nien liegt im Mittelfeld. Vor allem wegen ihres hohen Energieverbrauchs schneiden die Vereinigten Arabischen Emirate beim HPI mit am schlechtesten ab. </description>
      <pubDate>Mon Nov 02 19:30:00 +0100 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89983</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Samuel Lima Santana aus Valente, Brasilien</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89984</link>
      <description>Samuel Lima Santana ist 19 Jahre alt und arbeitet als Motorradtaxi in der Kleinstadt Valente im Bundesstaat Bahia. Er ist am liebsten Pizza und w&#252;rde gerne Frankreich kennenlernen.Samuel w&#252;nscht sich, noch etwas zu lernen und einen besser bezahlten Job zu finden. </description>
      <pubDate>Mon Nov 02 19:30:00 +0100 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89984</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Gen und Gier &#8211; Ein Saatguthersteller auf dem Weg zum Weltmonopol</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89327</link>
      <description>Die Frage genmanipuliert oder nicht ist in den USA l&#228;ngst entschieden: Ein Gro&#223;teil des Mais-, Soja- und Baumwollsaatgutes ist genetisch modifiziert. Der Agrar-Konzern Monsanto kontrolliert weltweit &#252;ber 87% des Marktes. Die Konflikte um Knebelvertr&#228;ge in den USA sind beispielhaft f&#252;r das, was vielen L&#228;ndern droht, in denen der Quasi-Monopolist mit genver&#228;ndertem Saatgut auf dem Vormarsch ist.Die Farmer des Korng&#252;rtels fahren einerseits gute Ernten damit ein, andererseits aber haben sie sich in eine Abh&#228;ngigkeit begeben, aus der es nahezu keinen Ausweg gibt. 

Der Farmer Troy Roush schw&#246;rt auf genetisch modifiziertes Saatgut und wurde doch von Monsanto beinahe ruiniert. Carl Gierstorfer hat Troy Roush besucht und sich auf der Farm Progress Show, Amerikas gr&#246;&#223;ter Landwirtschaftsmesse umgesehen.</description>
      <pubDate>Mon Oct 26 19:30:00 +0100 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89327</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnzimmer Weltweit: England</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89328</link>
      <description>In unserer Serie "Wohnzimmer Weltweit" sind wir diesmal zu Gast bei Alastair Yates und seiner Familie. Sie leben in Teddington, einem Vorort von London. Ihr Wohnzimmer ist f&#252;r britische Verh&#228;ltnisse eher untypisch eingerichtet. Reisemitbringsel aus aller Welt schm&#252;cken die Wohnung.Besonders begeistert ist Alastair von dem 52-Zoll-Fernseher, der sich durch einen Schwingarm in jede Richtung drehen l&#228;sst.</description>
      <pubDate>Mon Oct 26 19:30:00 +0100 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89328</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Reis und Bohnen &#8211; Brasiliens Null-Hunger-Programm zeigt Erfolge</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89329</link>
      <description>Das 21. Jahrhundert sollte das werden, in dem der weltweite Hunger in die Knie gezwungen wird. Die UN spricht von 1,2 Milliarden Menschen, die in diesem Jahr an Hunger leiden. Die globale Wirtschaftskrise hat das Problem zweifellos versch&#228;rft, aber all zu oft fehlt auch der politische Wille. Was sich &#228;ndern kann, wenn der Wille da ist, zeigt eine Initiative im brasilianischen Belo Horizonte.Die Stadt ist stolz auf ihr "Fome Zero", also "Null Hunger" Programm. Dazu geh&#246;ren: Schulspeisungen, die F&#246;rderung von Kleinbauern und subventionierte &#246;ffentliche Kantinen. Der ehemalige B&#252;rgermeister und heutige Minister f&#252;r soziale Entwicklung Patrus Ananias hatte das Programm ins Leben gerufen. Innerhalb von 10 Jahren ist die Unterern&#228;hrungsrate in der Drei-Millionen Stadt um 75 Prozent gesunken.</description>
      <pubDate>Mon Oct 26 19:30:00 +0100 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/89329</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Bo Sung Seunim, buddhistischer M&#246;nch aus S&#252;dkorea</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88764</link>
      <description>Der 45-j&#228;hrige M&#246;nch erkl&#228;rt Besuchern des Silleuksa-Tempels die buddhistische Religion. Das Praktizieren dieser ist ihm sehr wichtig, innere Ruhe und Selbstdisziplin machen ihn gl&#252;cklich.Seine Zukunft stellt er sich "hell" vor, er m&#246;chte eines Tages die Erleuchtung erreichen. </description>
      <pubDate>Mon Oct 19 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88764</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Goldgewinnung in Guyana</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88765</link>
      <description>Im Altertum galt es als Heilmittel: Quecksilber. Heute wei&#223; man, wie giftig es ist. Erst in diesem Jahr haben die UN-Umweltminister entschieden, dass Quecksilber verboten werden soll. Denn bei direktem Kontakt kann es zu schweren Sch&#228;den des Nervensystems f&#252;hren. Mittellose Goldsucher sind sich der Risiken oft nicht bewusst, oder haben keine andere Wahl, als das toxische Metall einzusetzen.Mindestens 100 Millionen Menschen sind in zumeist kleinen Minen von der Goldgewinnung abh&#228;ngig. So auch im s&#252;damerikanischen Guyana. Doch hier hat die Regierung jetzt per Gesetz beschlossen, dass die Minenarbeiter nur noch mit Schutzkleidung mit Quecksilber arbeiten d&#252;rfen. </description>
      <pubDate>Mon Oct 19 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88765</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Wasserhaus in S&#252;dafrika</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88766</link>
      <description>Die Versorgung der Menschen mit sauberem Wasser ist eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen weltweit. Auch die Gemeinde Ikwezi in S&#252;dafrikas Ostkap Provinz leidet unter extremem Wassermangel und schlechter Wasserqualit&#228;t. Wer hier Wasser braucht, musste es bisher an entlegenen Wasserstellen abf&#252;llen und nach Hause transportieren. Jetzt wurde S&#252;dafrikas erstes kommunales Wasserhaus er&#246;ffnet.Neben sauberem Trinkwasser gibt es f&#252;r die rund 5000 Bewohner erstmals auch Wassertoiletten, Duschen, Waschbecken zum W&#228;schewaschen. Au&#223;er zum Trinken und Kochen wird dabei recyceltes Wasser verwendet. 
Beim Heizen des Hauses und zur Wassererw&#228;rmung kommt Solarenergie zum Einsatz. Das Projekt wird vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung mit rund 400.000 Euro gef&#246;rdert. Die Technologien kommen von deutschen Unternehmen wie der Firma Grammer-Solar. Die Firma mit Sitz in Bayern erhofft sich von ihrem Engagement in S&#252;dafrika nicht nur eine Verbesserung der Lebensverh&#228;ltnisse vieler Menschen, sondern auch weitere Gesch&#228;fte. </description>
      <pubDate>Mon Oct 19 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88766</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnzimmer Indien</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88134</link>
      <description>Jane Gopalakrishnan l&#228;dt uns in der sechsten Folge von "Wohnzimmer weltweit" zu sich und ihrer Familie ein.Sie leben im Mekka der Informationstechnologie, in Bangalore. Andenken aus aller Welt, wie eine Kuckucksuhr, sind in ihrem Wohnzimmer zu bewundern.</description>
      <pubDate>Mon Oct 12 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88134</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Interview: Benjamin Skinner zum Thema Menschenhandel</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88135</link>
      <description>In Indien oder im Sudan, auf Haiti, im Nahen Osten oder mitten in Europa - Sklaverei ist ein globales Ph&#228;nomen. Und es ist aktueller denn je.F&#252;r sein Buch zum Menschenhandel im 21. Jahrhundert hat der US-amerikanische Journalist f&#252;nf Jahre weltweit recherchiert, hunderte Menschen interviewt. Sein Fazit ist beklemmend: noch nie gab es so viele "Sklaven" wie heute, ohne Lohn, ausgebeutet. 27 Millionen sollen es derzeit sein. </description>
      <pubDate>Mon Oct 12 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88135</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Menschenschleuser &#8211; Der Nigeria-Holland-Ring</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88136</link>
      <description>An eine bessere Zukunft glauben die meisten Migranten. Sie k&#246;nnen sich kaum vorstellen, dass es ihnen in einem reicheren Land NOCH schlechter gehen k&#246;nnte. Ein Grund, warum das Gesch&#228;ft mit der Hoffnung so lukrativ ist.Frauen, die in die Prostitution gezwungen werden, machen den Gro&#223;teil der Opfer aus. Das UN-B&#252;ro f&#252;r Drogen und Verbrechensbek&#228;mpfung listet Menschenhandel an dritter Stelle des organisierten Verbrechens - nach Drogen- und Waffenhandel. In den Niederlanden ist es zum ersten Mal gelungen, einen gesamten Menschenh&#228;ndlerring aufzudecken und vor Gericht zu bringen.</description>
      <pubDate>Mon Oct 12 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88136</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Moldau &#8211; Im Nirgendwo zwischen Ost und West</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88137</link>
      <description>Moldau ist ein kleines Land. Und Moldau ist arm. Eingezw&#228;ngt zwischen Rum&#228;nien und der Ukraine hat Moldau eine knapp 500m lange Grenze mit dem Europ&#228;ischsten aller Fl&#252;sse, der Donau. Doch Moldau geh&#246;rt nicht zur europ&#228;ischen Union. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen eines Moldauers liegt bei rund 124,- Euro im Monat.Moldau ist mittlerweile zu einem Brennpunkt des internationalen Menschenhandels geworden. Frauen werden Jobs im Ausland versprochen; oft aber landen sie in Abh&#228;ngigkeit und Prostitution. Kommen sie zur&#252;ck, werden sie stigmatisiert. In der Organisation La Strada finden die R&#252;ckkehrer psychologische Betreuung und die Chance auf einen Neuanfang.</description>
      <pubDate>Mon Oct 12 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88137</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wage-Watch in den USA</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88138</link>
      <description>Jede zweite Arbeitskraft in New York ist ein Einwanderer. Viele von ihnen arbeiten in Restaurants, Nagelsalons oder Superm&#228;rkten. Der Mindestlohn von $6,55 pro Stunde ist ihnen eigentlich garantiert. Doch allzu oft zahlen Arbeitgeber weit weniger oder gar nicht.Dabei steht laut Gesetz selbst illegalen Einwanderern ein Mindestlohn zu. Das Arbeitsministerium in New York geht mit verst&#228;rkten Kontrollen gegen die Ausbeutung von Migranten vor. Eine Sondereinheit durchk&#228;mmt seit geraumer Zeit Restaurants, Superm&#228;rkte und Fabriken. Doch viele Einwanderer haben Angst, ihre Arbeitgeber anzuzeigen. Deshalb arbeiten die staatlichen Ermittler mit Selbsthilfegruppen zusammen. Sie sind vor Ort in den Vierteln und meist besser &#252;ber Missst&#228;nde in den Betrieben informiert.</description>
      <pubDate>Mon Oct 12 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/88138</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Letzte Zuflucht - wie Frauenh&#228;user in Afghanistan den Opfern wieder Mut machen</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/87535</link>
      <description>Afghanistan ist einer der gef&#228;hrlichsten L&#228;nder der Welt &#8211; f&#252;r Frauen gilt das besonders. In Afghanistan werden noch 60 bis 80 Prozent der Frauen zwangsverheiratet, mehr als die H&#228;lfte davon bevor sie 16 Jahre alt sind. Die Zahl der Frauen, die misshandelt werden, ist noch h&#246;her. In den seltesten F&#228;llen wird die Gewalt gegen Frauen bestraft.Frauen sind von ihren M&#228;nnern abh&#228;ngig. Werden sie misshandelt, ist es f&#252;r sie aus traditionellen Gr&#252;nden ein Tabu, dar&#252;ber zu reden. Seit wenigen Jahren gibt es Frauenh&#228;user, erst sechs im ganzen Land. Und erst langsam &#228;ndert sich die Einstellung der Betroffenen. Immer mehr Frauen geben zu, Opfer von h&#228;uslicher Gewalt zu sein. </description>
      <pubDate>Mon Oct 05 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/87535</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnzimmer Weltweit: Schweden</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/87536</link>
      <description>Der f&#252;nfte Teil unserer Serie "Wohnzimmer weltweit" f&#252;hrt uns zu Helen und Kenneth aus Oskarshamn in Schweden.Weil die Familie es ger&#228;umig mag, haben sie das Wohnzimmer auf 35 Quadratmeter vergr&#246;&#223;ert. F&#252;r Helen und Kenneth ist es der Ort des Hauses, den sie am liebsten m&#246;gen. Und das Beste wiederum an ihrem Wohnzimmer ist die Aussicht: Ein freier Blick auf die Ostsee.</description>
      <pubDate>Mon Oct 05 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/87536</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bittere Armut &#8211; Unterern&#228;hrung in Guatemala</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86916</link>
      <description>In Guatemala zahlt fast niemand Steuern: die einen, weil sie nicht k&#246;nnen, die anderen weil sie nicht wollen. Gerade mal 11 Prozent der Staatseinnahmen sind Steuergelder. Die Staatskassen sind chronisch leer. Dabei hat die Regierung ein gewaltiges Problem zu l&#246;sen.&#220;ber die H&#228;lfte der guatemaltekischen Kinder leidet an Unter- und Mangelern&#228;hrung. Jahrelang hat die Regierung zugeschaut. Jetzt wurde notd&#252;rftig ein Ern&#228;hrungsprogramm ins Leben gerufen. Aber das reicht nicht, um die Mangelern&#228;hrung in den Griff zu bekommen. In den letzten Monaten sind Hunderte von Menschen in Guatemala verhungert, die Regierung musste sogar den Notstand ausrufen und bittet jetzt um internationale Hilfe.</description>
      <pubDate>Mon Sep 28 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86916</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Faruk Hossain aus New York</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86917</link>
      <description>Faruk Hossain ist W&#252;rstchenverk&#228;ufer in New York. Er kommt aus Bangladesch und will genug Geld verdienen, um zur&#252;ckgehen und f&#252;r sein Land etwas tun zu k&#246;nnen.F&#252;r ihn bedeutet Globalisierung fairen Handel und Gesch&#228;ftsm&#246;glichkeiten f&#252;r alle. </description>
      <pubDate>Mon Sep 28 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86917</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kampf dem Hunger  - Young Global Leaders</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86918</link>
      <description>Jedes Jahr ernennt das Weltwirtschaftsforum bis zu 300 au&#223;ergew&#246;hnliche Pers&#246;nlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft oder Kultur als Young Global Leaders. Sie engagieren sich in ihren Bereichen f&#252;r eine bessere Welt. Global 3000 hat einige der innovativen Denker und Macher interviewt.
Die Nahrungsmittelkrise sei eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen aller Zeiten, sagt Leslie Maasdorp, Finanzexperte von der britischen Barclays Capital in S&#252;dafrika. Die wachsende Nachfrage sei einer der wesentlichen Gr&#252;nde f&#252;r den Hunger in vielen L&#228;ndern. Da man diese aber nicht beeinflussen k&#246;nne, m&#252;sse man beim Angebot ansetzen. Deshalb fordert Maasdorp ein gemeinsames Engagement aller L&#228;nder zur nachhaltigen Steigerung der Produktion. 



Christophe Beck arbeitete mehr als zehn Jahre f&#252;r den Lebensmittelkonzern Nestl&#233;, bevor er zu Ecolab in die USA ging. Die Lebensmittelkrise, sagt Beck, sei eigentlich eine schlechte Folge einer guten Entwicklung der Globalisierung. Schlie&#223;lich sei es etwas Positives, dass immer mehr Menschen sich mehr Essen leisten k&#246;nnen. </description>
      <pubDate>Mon Sep 28 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86918</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnzimmer weltweit: Zu Gast in Griechenland</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86304</link>
      <description>In unserer neuen Folge "Wohnzimmer weltweit" sind wir zu Gast in Griechenlands Hauptstadt Athen. Die junge Familie mag es schlicht und elegant. Seit etwa 15 Jahren bilden in Griechenlands neu gebauten H&#228;usern Wohnzimmer und K&#252;che eine Einheit - ohne Zwischenw&#228;nde. Und Familie Charda hat auch noch ein zweites Wohnzimmer - zumindest in ihren Augen: Auf ihrem Balkon verbringen sie die meiste Zeit, vom Fr&#252;hling bis weit in den Herbst.</description>
      <pubDate>Mon Sep 21 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86304</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Indien: Verschwundene T&#246;chter</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86305</link>
      <description>In ganz S&#252;d- und Ostasien werden immer weniger M&#228;dchen geboren. Allein in Indien sind in den letzten 20 Jahren 10 Millionen weibliche F&#246;ten abgetrieben worden. Ein Grund: Die alte Tradition der Mitgift wird weiterhin praktiziert.Mittlerweile ist es keine Seltenheit, von den Eltern der Braut bei der Hochzeit ein Auto zu fordern. M&#228;dchen sind teuer in Indien, die meisten Familien k&#246;nnen sie sich schlicht nicht leisten. S&#246;hne hingegen gelten als finanzielle Absicherung f&#252;r die ganze Familie. Dramatisch ist die Situation im Norden des Landes. In manchen Regionen kommen auf 10 Jungs nur noch 4 M&#228;dchen. Die l&#228;ngerfristigen Folgen f&#252;r die Gesellschaft sind kaum abzusehen. Nun versucht die indische Regierung, mit Kampagnen gegenzusteuern.</description>
      <pubDate>Mon Sep 21 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/86305</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Marco Mehner, Tierpfleger aus Leipzig, Deutschland</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/85540</link>
      <description>F&#252;r den 46-j&#228;hrigen Tierpfleger ist das Vereinte Europa auch ein Teil der Globalisierung. Er w&#252;nscht sich f&#252;r die Zukunft, dass es weniger Unterschiede zwischen reichen und armen L&#228;ndern gibt.</description>
      <pubDate>Mon Sep 14 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/85540</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Brasiliens Drogenkampf: Portr&#228;t eines Bundesrichters</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/85541</link>
      <description>In Brasiliens Metropolen geh&#246;ren Polizeirazzien zum Alltag, ebenso wie Kokainfunde von mehreren Kilogramm. Drogenbanden kontrollieren ganze Stadtteile. Hinzu kommt, das Brasilien immer h&#228;ufiger als Transitland f&#252;r Kokaintransporte genutzt wird.Von den Kokaplantagen der Nachbarl&#228;nder Kolumbien, Peru und Bolivien f&#252;hren neue Schleuser- Routen durch Brasilien nach Afrika und Europa. Internationale Drogenkartelle machen dabei das gro&#223;e Gesch&#228;ft und versch&#228;rfen die Situation im Land. Polizei und Richter spielen den Dealern oft in die H&#228;nde, Korruption bestimmt das Klima. Wer gegen dieses System vorgeht, riskiert sein Leben. Bundesrichter Odilon de Oliveira tut es. Er hat Hunderte Drogenbosse hinter Gitter gebracht. Der Lohn: Anfeindungen, Morddrohungen und ein Leben unter Polizeischutz. </description>
      <pubDate>Mon Sep 14 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/85541</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Bashar Jabbar Hussain aus Samarra , Irak</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/84806</link>
      <description>Bashar Jabbar aus Samarra hat uns sein Video geschickt. Er ist 31 und arbeitet an der Universit&#228;t.Er w&#252;nscht sich, noch einen Master-Abschluss machen zu k&#246;nnen und findet, die Globalisierung vereinheitlicht zu sehr die Kulturen.</description>
      <pubDate>Mon Sep 07 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/84806</guid>
    </item>
    <item>
      <title>&#196;gypten: Social Entrepreneur Sherif el Ghamrawy</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/84807</link>
      <description>"Klimaschutz im Kleinen" &#8211; So lie&#223;e sich das beschreiben, was Sherif el Ghamrawi auf der &#228;gyptischen Halbinsel Sinai treibt. Seine Idee: Ein Feriencamp nach rein &#246;kologischen Gesichtspunkten zu bauen. Schlichte H&#252;tten aus nat&#252;rlichen Baustoffen, keine Klimaanlagen, geringer Energie- und Wasserverbrauch.Das war vor &#252;ber zwanzig Jahren, als die wenigsten Hotelmanager etwas mit &#214;kotourismus anfangen konnten und der Bauboom der Bettenburgen den Sinai beherrschte. Heute gilt sein Modell als Vorbild. Gro&#223;e Hotelketten, Wegbereiter der Globalisierung auf der Halbinsel, wollen mit El Ghamrawy zusammenarbeiten. Einige tun es schon, etwa indem sie bereit sind, f&#252;r ihre M&#252;llentsorgung zu bezahlen. Die hat El Ghamrawy vor ein paar Jahren ins Leben gerufen, denn die Region drohte im M&#252;ll zu ersticken. In weiten Teilen des Sinai k&#252;mmert sich seine Organisation "Hemeya" nun um M&#252;lltrennung und Transport.</description>
      <pubDate>Mon Sep 07 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/84807</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Diana Dickinson aus Gaborone, Botswana</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/82225</link>
      <description>Diana Dickinson wurde in Simbabwe geboren, lebt aber seit vielen Jahren in Botswana und arbeitet als &#196;rztin in einer Klinik f&#252;r Aids-Patienten.Globalisierung bedeutet f&#252;r Diana Dickinson den Austausch von Wissen und Ressourcen.</description>
      <pubDate>Mon Aug 31 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/82225</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale V&#246;lkerverst&#228;ndigung &#8211; wie ein Computerprogramm die Wahrnehmung sch&#228;rft</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/82226</link>
      <description>"Alle Chinesen sehen gleich aus." &#8211; Nat&#252;rlich ist das ein fatales Vorurteil, aber warum empfinden viele Europ&#228;er so?Psychologen haben eine Erkl&#228;rung f&#252;r dieses Ph&#228;nomen. Sie nennen es "Cross-Race-Effekt". Gesichter, die wir selten sehen, k&#246;nnen wir weniger gut unterscheiden. Asiaten haben ebenfalls Schwierigkeiten, Europ&#228;er auseinander zu halten. - Das behindert die intensiven Handelsbeziehungen, dachte sich Ansgar Bittermann und entwickelte ein Trainingsprogramm zur Gesichtererkennung. Mehr als 8500 Bilder und Videos von Chinesen in allen erdenklichen Gem&#252;tszust&#228;nden sollen Europ&#228;ern helfen, Mimik und Stimmung des Gegen&#252;bers besser zu verstehen. Unterschiedliche Computerspiele simulieren einen Dialog. H&#246;rt der Gespr&#228;chspartner noch zu interessiert zu, oder ist er schon ungeduldig? Nach 14 Tagen soll das Training bereits Erfolge zeigen. GLOBAL 3000 hat die digitale V&#246;lkerverst&#228;ndigung mal unter die Lupe genommen.</description>
      <pubDate>Mon Aug 31 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/82226</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Manieren trainieren &#8211; warum in Russland zum L&#228;cheln aufgefordert wird</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/82227</link>
      <description>Ausl&#228;nder f&#252;hlen sich in Moskau nicht immer willkommen. Der Grund sind die ernsten russischen Gesichter.Wiederum misstrauen Russen beispielsweise der amerikanischen Angewohnheit, st&#228;ndig zu l&#228;cheln. Jetzt werden auf Moskauer U-Bahn-Plakaten Servicepersonal und Passanten zum L&#228;cheln aufgefordert &#8211; das sei "eine preiswerte Art, sein Aussehen zu verbessern."</description>
      <pubDate>Mon Aug 31 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/82227</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ringen um jeden Tropfen - Jordaniens Kampagne gegen die Wasserverschwendung</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/82228</link>
      <description>Mit 180 Kubikmetern Wasser pro Person und Jahr z&#228;hlt Jordanien zu den wasser&#228;rmsten L&#228;ndern der Erde. Die vorhandenen Vorkommen werden so stark &#252;bernutzt, dass die Versorgung der Bev&#246;lkerung mit Trinkwasser gef&#228;hrdet ist.Jetzt soll eine gro&#223;e Kampagne die Menschen zum Umdenken bringen. Besonders in der Landwirtschaft muss sich etwas &#228;ndern: noch wird hier 65 Prozent der Wassermenge verbraucht. Nur langsam lassen sich die Bauern davon &#252;berzeugen, dass behandeltes Abwasser nicht schlechter f&#252;r die Pflanzen ist. </description>
      <pubDate>Mon Aug 31 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/82228</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Tatiana Pechnikova aus Moskau, Russland</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/81543</link>
      <description>Tatiana Pechnikova ist S&#228;ngerin am Moskauer Theater "Neue Oper".Die Globalisierung, findet sie, l&#228;sst zwar alle etwas n&#228;her zusammenr&#252;cken, aber sie bef&#252;rchtet auch, dass die nationalen Werte, die Einzigartigkeit der Kulturen dadurch verloren gehen k&#246;nnten. </description>
      <pubDate>Mon Aug 24 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/81543</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Robust und Ergiebig - wo die Sisal-Pflanze eine ganze Region ern&#228;hrt</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/81544</link>
      <description>Der Sertao im brasilianischen Bundesstaat Bahia gilt als karge, ausged&#246;rrte Region. In Bahia leben &#252;ber 50 Prozent der Menschen unter der Armutsgrenze. Wer eine M&#246;glichkeit sieht, sucht sein Gl&#252;ck woanders. Ismael Ferreira hat seiner kleinen Heimatstadt Valente nicht den R&#252;cken gekehrt.Der Sohn eines Bauern studierte Landwirtschaft und begann vor &#252;ber 20 Jahren in Valente eine Pflanze wiederzubeleben, die keiner mehr kultivieren wollte. Dabei w&#228;chst auf diesen kargen B&#246;den nichts so gut wie Sisal. Und die Pflanze ist extrem gen&#252;gsam. Wenig Wasser, kein Saatgut. Ismael Ferreira gr&#252;ndete eine Art Genossenschaft, die heute der gr&#246;&#223;te Arbeitgeber in und um Valente ist. Zu ihr geh&#246;rt auch eine Fabrik, in der die Sisal-Fasern zu Teppichen verarbeitet werden. Vieles geht in den Export &#8211; und hier zeigt sich, wie ein kleiner Ort im Landesinneren von Brasilien, die Globalisierung zu sp&#252;ren bekommt. Seit geraumer Zeit k&#228;mpft die Fabrik ums &#220;berleben, weil ihr die W&#228;hrungsschwankungen, besonders die anhaltende Schw&#228;che des Dollar zusetzt. &#220;ber Monate konnten keine Geh&#228;lter gezahlt werden. Ferreira l&#228;sst sich etwas einfallen, sucht Wege aus der Krise. Wir haben ihn in Valente besucht. </description>
      <pubDate>Mon Aug 24 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/81544</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Aufkl&#228;ren und Betreuen - Tansania will die Geburtenrate senken</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/81545</link>
      <description>Tansania stellt das rasante Bev&#246;lkerungswachstum vor gro&#223;e Probleme, sei es auf dem Arbeitsmarkt oder im Gesundheitssystem. Im Schnitt bringt eine tansanische Frau &#252;ber f&#252;nf Kinder zur Welt. Oft kann die Familie sie nicht ern&#228;hren.In den l&#228;ndlichen Gebieten, aber auch in anderen Regionen Tansanias, werden viele M&#228;dchen schon als Teenager schwanger und m&#252;ssen die Schule abbrechen. Ein Teufelskreis aus Armut, geringer Bildung und mangelnder Aufkl&#228;rung. Tansania versucht, bei dieser Entwicklung gegenzusteuern. Nationale und internationale Aufkl&#228;rungsprojekte sollen die Familienplanung f&#246;rdern. 
Die Deutsche Stiftung Weltbev&#246;lkerung engagiert sich im Norden der Landes. In Arusha er&#246;ffnete sie vor vier Jahren einen Jugendclub. Hier erfahren die jungen Frauen und M&#228;nner nicht nur eine Menge &#252;ber Verh&#252;tung und Familienplanung &#8211; sie werden auch zu Schneidern ausgebildet. Diese Jugendlichen arbeiten als Multiplikatoren. Regelm&#228;&#223;ig fahren sie in die D&#246;rfer und geben ihr Wissen weiter. Wir begleiten sie bei einer ihrer Rundfahrten. </description>
      <pubDate>Mon Aug 24 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/81545</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Spezielle Begabung &#8211; Wie eine au&#223;ergew&#246;hnliche Band New York erobert</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80752</link>
      <description>Menschen mit Behinderung aus ihrer "gesellschaftlichen Unsichtbarkeit" herauszuholen &#8211; das war eines der &#252;bergeordneten Ziel, als die Generalversammlung im Dezember 2006 die UN-Konvention f&#252;r die Rechte von Menschen mit Behinderungen verabschiedet hat. Eine besondere Band aus Australien macht vor, wie es gehen kann.Vor zwei Jahren haben sich sechs motivierte Musiker zusammengetan und eine Band gegr&#252;ndet: "Rudely Interrupted". F&#252;nf von ihnen haben eine Behinderung und kenne die H&#252;rden im Alltag. Sie mussten viele pers&#246;nliche und gesellschaftliche Barrieren &#252;berwinden, um sich ihren Traum zu erf&#252;llen. Nun hat Rudely Interrupted seinen ersten Auftritt im Ausland, darunter auch in New York bei den Vereinten Nationen. </description>
      <pubDate>Mon Aug 17 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80752</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Biologische Globalisierung &#8211; Bioinvasoren gef&#228;hrden die Artenvielfalt</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80753</link>
      <description>Amerikanische Waschb&#228;ren. Chinesische Wollhandkrabben. Gigantische Riesenb&#228;renklau-Stauden aus dem Kaukasus. Allein in Deutschland leben &#252;ber 1300 eingewanderte Tier- und &#252;ber 600 nichteinheimische Pflanzenarten. Viele davon sind harmlos. Doch einige der Neuank&#246;mmlinge - sogenannte Bioinvasoren - schaden der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt erheblich.Etwa das graue Eichh&#246;rnchen aus Nordamerika, das seinem roten Vetter in Gro&#223;britannien mit einem Virus schwer zusetzt. Oder die Miniermotte, deren Larven die mitteleurop&#228;ische Rosskastanie eingehen lassen. Naturschutzorganisationen gehen sogar davon aus, dass diese "biologische Globalisierung" eine der gr&#246;&#223;ten Bedrohungen f&#252;r die Artenvielfalt auf der Erde ist. Und: Sie wird weiter zunehmen, durch Handel, Tourismus und den Klimawandel. </description>
      <pubDate>Mon Aug 17 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80753</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Arnaud Delmontel aus Paris, Frankreich</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80754</link>
      <description>Arnaud Delmontel ist B&#228;ckermeister und Konditor. Er betreibt eine eigene Patisserie im 9. Arrondissement und wurde 2007 f&#252;r das beste Baguette der Stadt ausgezeichnet.An der Globalisierung beunruhigt ihn, dass es immer mehr Leute gibt, die auf Grundzutaten wie Butter und Mandelpulver spekulieren und das treibt die Preise in die H&#246;he. </description>
      <pubDate>Mon Aug 17 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80754</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Young Global Leaders: Leadership</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80045</link>
      <description>Jedes Jahr ernennt das Weltwirtschaftsforum bis zu 300 au&#223;ergew&#246;hnliche Pers&#246;nlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft oder Kultur als Young Global Leaders. Alle engagieren sich in ihren Bereichen f&#252;r eine bessere Welt. Global 3000 hat 11 der innovativen Denker und Macher interviewt.
Geht es nach Mabel van Oranje, sollten &#228;ltere Menschen in unserer Welt wieder mehr zu sagen haben. Die Idee stammt aus Afrika. Dort gibt es in traditionellen D&#246;rfern &#8218;Elders&#8216;, die sich um das Wohlergehen der Gemeinschaft k&#252;mmern. Sie sind wirklich unabh&#228;ngig. Solche F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten, so die Idee der Organisation, der van Oranje vorsteht, braucht unsere globalisierte Welt. Darunter sind Nelson Mandela, Jimmy Carter oder Desmond Tutu.

F&#252;r Feng Jun aus China hat F&#252;hrung viel mit Harmonie zu tun. Wenn jeder in einer Wertsch&#246;pfungskette zufrieden ist, schafft das Mehrwert, so sagt er. Feng Jun ist Self-Made-Million&#228;r. Er hat mit ein paar Dollar ein Unternehmen gestartet, da&#223; inzwischen Chinas Top-Elektronikmarke ist. Aigu. 

Michael Krause hat eine f&#252;hrende Finanzposition in der Logistik-Sparte der Deutschen Post. Der Deutsche machte als Sch&#252;ler seine ersten Erfahrungen mit dem Thema &#8218;Leadership&#8216;. Immer wieder, so stellte er fest, wollten viele Sch&#252;ler etwas bewegen, aber keiner wollte die Verantwortung daf&#252;r &#252;bernehmen. Damals wurde er Schulsprecher. Heute ist er ein gefragter Manager. Bei einem Wettbewerb wurde er unter 19.000 Konkurrenten zum &#8218;Ceo of the Future&#8216; gew&#228;hlt.</description>
      <pubDate>Mon Aug 10 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80045</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Charlie Love aus Los Angeles, USA</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80046</link>
      <description>Charlie Love ist 54 Jahre alt und lebt in Los Angeles. Er arbeitet als Location Scout f&#252;r Film und Fernsehen, das hei&#223;t: er sucht Drehorte &#8211; und er ist sehr gl&#252;cklich mit seinem Job.An der Globalisierung freut ihn, dass sie die Menschen aus aller Welt n&#228;her zusammen bringt. Allerdings findet er auch, sie k&#246;nnten netter zueinander sein und freundlicher miteinander umgehen.</description>
      <pubDate>Mon Aug 10 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/80046</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kilos f&#252;r die Kinder - Jos&#233; Ignacio Avalos im Kampf gegen Mangelern&#228;hrung</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79296</link>
      <description>In Mexiko, einer der gr&#246;&#223;ten Volkswirtschaften Lateinamerikas, sind weit &#252;ber eine Million Kinder mangelern&#228;hrt. F&#252;r den Unternehmer Jos&#233; Ignacio &#193;valos Hern&#225;ndez ist dieser Zustand untragbar.Seine Hilfsorganisation "Un kilo de ayuda", also, "ein Kilo Hilfe" ist in Mexiko inzwischen bekannt, wie eine ber&#252;hmte Marke. In jedem gr&#246;&#223;eren Supermarkt k&#246;nnen Kunden spenden, indem sie ihre Rechnung an der Kasse aufrunden. Und f&#252;r Sponsoren geh&#246;rt es zum guten Ruf, sich f&#252;r "Un Kilo de Ayuda" zu engagieren. 

&#193;valos wurde von der Schwab Foundation als Social Entrepreneur ausgezeichnet - Unser Reporter Patrick Benning hat ihn in seiner Heimat besucht.</description>
      <pubDate>Mon Aug 03 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79296</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Mark Kidd aus Texas, USA</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79297</link>
      <description>Mark Kidd aus Texas ist Touristenf&#252;hrer in Paris und bietet dort Fahrradtouren an.Er liebt Barbecue-Sandwiches, erkundet gern die Umgebung von Paris und w&#252;nscht sich, dass die Menschen die Umwelt sauber halten.</description>
      <pubDate>Mon Aug 03 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79297</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kickend aus dem Slum - wie ein Projekt Kindern eine neue Perspektive gibt</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79298</link>
      <description>Kriminalit&#228;t, Drogensucht, Aids, Prostitution. In den Mathare-Slums in Kenias Hauptstadt Nairobi geh&#246;ren sie zur Tagesordnung. Hier leben Hunderttausende in bitterer Armut. Eine Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Kinder und Jugendliche mit Fu&#223;ball von der Stra&#223;e zu holen: die Mathare Youthsports Association, kurz MYSA.Bei MYSA geht es um mehr als nur um Sport - es geht um eine Chance im Leben und eine bessere Zukunft. Alle jugendlichen Nachwuchs-Stars m&#252;ssen neben ihrem Training auch noch so genannte "Community Work", also Sozialarbeit, einplanen. Das hei&#223;t: Jeder Spieler hilft entweder HIV-infizierten Eltern, an Polio erkrankten Kindern, kriminellen Jugendlichen in Gef&#228;ngnissen oder r&#228;umt im Slum auf. 
Vor allem M&#228;dchen werden gef&#246;rdert. Global 3000 hat die 16-j&#228;hrige Bilha Osang begleitet.</description>
      <pubDate>Mon Jul 27 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79298</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lebend verfrachtet - warum Tiere lange Transporte ertragen m&#252;ssen</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79299</link>
      <description>Tiere werden wie jedes andere landwirtschaftliche Produkt behandelt, von A nach B transportiert, so wie es der H&#228;ndler gerne m&#246;chte. Viele Millionen Schafe, Schweine und andere Nutztiere werden j&#228;hrlich verschifft oder mit dem LKW transportiert. Australische Schafe verbringen mehrere Wochen eingezw&#228;ngt auf Frachtern auf ihrer Fahrt in den Nahen Osten, viele verenden w&#228;hrend des Transports.Offizielle Bilder gibt es davon nicht. Tiersch&#252;tzer haben weltweit Aufnahmen gemacht und dokumentiert, unter welchen Bedingungen der umstrittene Handel abl&#228;uft. </description>
      <pubDate>Mon Jul 27 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79299</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Globalzahl: weltweiter Fleischkonsum</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79300</link>
      <description>Obwohl der Fleischverbrauch in den Industrienationen seit Jahren abnimmt, steigt der globale Konsum an. Am meisten Fleisch essen laut Weltern&#228;hrungsorganisation die Menschen in Uruguay, dicht gefolgt von den Amerikanern. Die verzehren rund 124 kg j&#228;hrlich pro Kopf.In L&#228;ndern wie Bangladesch ist Fleisch dagegen ein Luxusgut. F&#252;r Tierhaltung wird viel Fl&#228;che ben&#246;tigt. Die fehlt, denn ein Gro&#223;teil des Landes ist st&#228;ndig von &#220;berschwemmungen bedroht. Mit nur 3,2 Kilo pro Einwohner essen die Menschen hier weltweit am wenigsten Fleisch.</description>
      <pubDate>Mon Jul 27 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79300</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnzimmer weltweit: Zu Gast in S&#252;dkorea</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79301</link>
      <description>Im dritten Teil unserer Serie besuchen wir die s&#252;dkoreanische Familie Cho. Beim Eintreten in ihr Wohnzimmer f&#228;llt der Blick direkt auf ihren riesigen Flachbildschirm, vor dem die drei gemeinsam entspannen.Chang Yoon Nyung pr&#228;sentiert uns ihre Sammlung von Urlaubssouvenirs, w&#228;hrend ihre Tochter Musik von Schubert auf dem Klavier vorspielt. 
Der Vater bet&#228;tigt sich nach der Arbeit auch gerne sportlich auf dem Laufband, das aus Platzgr&#252;nden auf den Balkon ausgelagert wurde.</description>
      <pubDate>Mon Jul 27 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79301</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bedrohte Artenvielfalt - wie nachhaltiger Tourismus den Regenwald sch&#252;tzen kann</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79302</link>
      <description>Der Amazonas birgt nicht nur Holz, Wasser und einzigartige Tierarten, sondern auch riesige &#214;lvorkommen. Die jahrzehntelange F&#246;rderung hat bereits weite Teile des Regenwaldes zerst&#246;rt. Bislang ist der Yasuni National Park im Osten Ecuadors verschont geblieben. Mit nachhaltigem Tourismus haben die Ureinwohner einen Weg gefunden, Wirtschaft und Natur zu vereinen.Das Schutzgebiet geh&#246;rt zu den artenreichsten Regionen der Erde und wurde 1989 von der UNESCO zum Biosph&#228;renreservat erkl&#228;rt. Doch der Druck der &#214;lindustrie ist gro&#223; und die Versprechungen verlockend.</description>
      <pubDate>Mon Jul 27 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/79302</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Witness &#8211; eine Stimme f&#252;r die Opfer</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78298</link>
      <description>Tausende Menschen werden jeden Tag verfolgt, gequ&#228;lt und unterdr&#252;ckt. Und die T&#228;ter k&#246;nnen sich meist sicher sein, f&#252;r ihr Handeln nicht verantwortlich gemacht zu werden. Au&#223;er es gibt Zeugen, die mutig genug und in der Lage sind, vor einem Gericht auszusagen. Witness, eine Organisation, die vom englischen Musiker Peter Gabriel gegr&#252;ndet wurde, hilft denjenigen, die sonst ungeh&#246;rt bleiben.Peter Gabriel hatte die Idee, so viele Menschen wie m&#246;glich mit Kameras auszur&#252;sten, um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen.
Ohne nicht-staatliche Organisationen wie Witness und seine Mitarbeiter, die oft sogar ihr eigenes Leben daf&#252;r aufs Spiel setzen, g&#228;be es viele Beweise gegen Kriegsverbrecher nicht. Bukeni Waruzi zum Beispiel hat sechs Jahre Filmmaterial &#252;ber Kindersoldaten gesammelt, das in den Prozess gegen den kongolesischen Warlord Thomas Lubanga am Internationalen Strafgerichtshof (ICC) einflie&#223;t.</description>
      <pubDate>Mon Jul 20 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78298</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Internationale Tribunale in Den Haag</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78299</link>
      <description>Die Idee, dass es f&#252;r alle politischen F&#252;hrer weltweit einmal einen globalen Rechtsstandard geben k&#246;nnte, klingt vielversprechend. F&#252;r die Institutionen, die sich damit t&#228;glich besch&#228;ftigen, ist es noch eine Herausforderung. Bislang wollen sich nur Wenige den internationalen Gerichten unterstellen.Dennoch: die meisten Regierungen sind sich dar&#252;ber einig, dass Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen verfolgt werden m&#252;ssen. 
Global 3000 bietet einen &#220;berblick &#252;ber die derzeit bestehenden internationalen Rechtsinstitutionen. </description>
      <pubDate>Mon Jul 20 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78299</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ahmici &#8211; Kann es Vers&#246;hnung geben?</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78300</link>
      <description>Ein Internationales Tribunal kann f&#252;r Gerechtigkeit stehen, Vers&#246;hnung aber ist eine nationale Aufgabe. Ahmici, ein kleines Dorf in der N&#228;he von Sarajevo, war 1993 Schauplatz eines der schlimmsten Massaker. Heute versuchen Opfer und T&#228;ter Wege zu finden, um wieder zusammenzuleben.Es war ein Massaker an muslimischen Bosniaken - begangen von bosnischen Kroaten. Nach dem Angriff lebten keine Muslime mehr in Ahmici. 116 wurden get&#246;tet, davon 32 Frauen und 11 Kinder. Der Rest war geflohen. 
Viele sind nach dem Krieg zur&#252;ckgekehrt, Kroaten und muslimische Bosniaken leben und arbeiten wieder miteinander. Vergeben geht schwer, aber "man muss in die Zukunft schauen", so sagen viele in Ahmici.</description>
      <pubDate>Mon Jul 20 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78300</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Francisca Sumay in Den Haag</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78301</link>
      <description>Francisca Sumay arbeitet am Internationalen Strafgerichtshof. Sie ist &#252;berzeugt, dass diese Institution schon jetzt dazu beitr&#228;gt, in Zukunft Verbrechen zu verhindern.Sie w&#252;rde gerne einmal nach Deutschland fahren. Seitdem der DAAD ihr Studium finanziert hat, hat sie gro&#223;e Achtung vor dem Land und seinen Menschen. </description>
      <pubDate>Mon Jul 20 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78301</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ermittler &#8211;  Die Macht (und Ohnmacht) des Internationalen Strafgerichtshofs</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78302</link>
      <description>Wie wichtig ist es, ein schreckliches Verbrechen auf internationaler Ebene zu untersuchen? Der Internationale Strafgerichtshof, kurz ICC, wurde eingerichtet, um systematische Menschenrechtsverletzungen zu verfolgen. Unabh&#228;ngig - und &#252;berall auf der Welt. Was machen Chefankl&#228;ger Ocampo und seine Mitarbeiter? Wie schwierig ist die Beweisf&#252;hrung?Im Februar 2009 begann der aller erste Prozess am ICC: gegen Thomas Lubanga. Wie weit reicht die Macht des Internationalen Strafgerichtshofs? Im aktuellen Fall gegen den sudanesischen Pr&#228;sidenten al-Bashir scheint sie begrenzt zu sein. Zwar liegt ein Haftbefehl gegen ihn vor, doch er l&#228;uft immer noch frei herum. Chefankl&#228;ger Ocampo ist sich dennoch sicher: irgendwann wir er in Den Haag vor Gericht stehen.</description>
      <pubDate>Mon Jul 20 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/78302</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Aufkl&#228;ren und Abschrecken &#8211; europ&#228;ische Einwanderungspolitik in Mali</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/77255</link>
      <description>Um die illegale Einwanderung schon vor den europ&#228;ischen Grenzen zu stoppen, wurde im vergangenen Oktober in Malis Hauptstadt das Migrationszentrum CIGEM er&#246;ffnet. Es ist ein Pilotprojekt, das erste "Zentrum f&#252;r Information und Migrationsmanagement" auf afrikanischem Boden - finanziert von der EU.Mali gilt als das auswanderungsfreudigste Land Afrikas. Und ist gleichzeitig eines der &#228;rmsten L&#228;nder der Welt. Ungef&#228;hr ein Drittel der Bev&#246;lkerung lebt bereits au&#223;erhalb Malis, die meisten davon in anderen afrikanischen L&#228;ndern. Doch f&#252;r einen Job in Europa sind einige bereit, gro&#223;e Strapazen auf sich zu nehmen. 
Das Migrationszentrum CIGEM soll Jobs in Europa gezielt vermitteln. V&#246;llig von der EU finanziert, handele es sich gleichwohl um eine "rein malische Einrichtung". Die Aufgabe wurde jedoch in Br&#252;ssel definiert: "Die legale Einwanderung nach Europa erleichtern, indem es die illegale Immigration eind&#228;mmt." </description>
      <pubDate>Mon Jul 13 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/77255</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Staatlich verordnet - Gleichberechtigung in Paraguay</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/77256</link>
      <description>&#220;berall auf der Welt sind es die Frauen, die Familie und Beruf irgendwie vereinbaren m&#252;ssen. 2007 hat sich Paraguays Regierung verpflichtet, Frauen den Zugang zu bezahlter Arbeit zu erleichtern. Damit hat sich auch die Rolle der M&#228;nner ver&#228;ndert, die nun st&#228;rker in die Hausarbeit und Kinderbetreuung eingebunden werden.Seitdem das Gesetz in Kraft getreten ist, haben die staatlichen Unternehmen das Hortangebot f&#252;r Kinder ihrer Mitarbeiter ausgebaut. Und immer mehr M&#228;nner beteiligen sich jetzt auch an der Kinderbetreuung, vor einigen Jahren noch undenkbar. </description>
      <pubDate>Mon Jul 13 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/77256</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnzimmer weltweit: Zu Gast in Haiti</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/77257</link>
      <description>Wie wir Menschen wohnen, zeigt viel von unserer Geschichte, Kultur oder sozialen Herkunft. Diese Woche sind wir zu Gast bei Familie Dutesse in Haiti."Wohnzimmer weltweit", hei&#223;t die neue Reihe von Global 3000. Menschen auf der ganzen Welt zeigen ihre Wohnzimmer, erz&#228;hlen Geschichten vom Leben darin und von den Dingen, die sie dort aufbewahren und nutzen. 
Familien wie die s&#252;dkoreanische Familie Cho, die in ihrem Wohnzimmer neben einem riesigen Flachbildschirm einen Nussknacker "Made in China" zu stehen hat. Oder wie Guilene Dutesse in Haiti. Sie lebt mit ihren vier Kindern und ihrem Bruder in einem Raum, den sie f&#252;r alles nutzen. Strom und flie&#223;endes Wasser gibt es nicht, und gekocht wird unter freiem Himmel.</description>
      <pubDate>Mon Jul 13 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/77257</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Umschulen und weiterbilden - Unterst&#252;tzung f&#252;r Globalisierungsopfer aus Br&#252;ssel</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/77258</link>
      <description>Eine globalisierte Welt und ein verst&#228;rkter Freihandel f&#252;hren zu mehr Wettbewerb auf den Weltm&#228;rkten. Das hat positive Auswirkungen aber auch negative, wie eine immer geringere Arbeitsplatzsicherheit. Viele Menschen haben z.B. durch Produktionsverlagerung ihren Job verloren. Mit Geldern aus einem EU-Fonds soll ihnen geholfen werden.Seit zwei Jahren gibt es den sogenannten Europ&#228;ischen Globalisierungsfonds: der bietet Ma&#223;nahmen, die den entlassenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beim beruflichen Wiedereinstieg helfen sollen. </description>
      <pubDate>Mon Jul 13 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/77258</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Social Entrepreneur Bart Weetjens: mit Ratten im Einsatz gegen Landminen</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/76492</link>
      <description>Vor zehn Jahren trat die Ottawa-Konvention zur &#196;chtung von Antipersonenminen in Kraft. Obwohl sie inzwischen von den meisten der UN-Mitgliedstaaten unterschrieben und auch ratifiziert wurde, sterben noch immer weltweit tausende Menschen an den Folgen einer Minenexplosion. Mit Hilfe eines kleinen Nagers soll die Zahl bald reduziert werden.
In Afrika sind noch weite Gebiete minenverseucht. Bislang setzte man zum Aufsp&#252;ren von Minen Hunde ein. Doch viele Hunde vertragen das Klima in Afrika nicht und ihre Ausbildung kostet bis zu 25.000 Euro.
In der Zentrale der Organisation Apopo im tansanischen Morogoro bildet Bart Weetjens mit seinen Mitarbeitern knapp 300 Ratten f&#252;r die Minenbek&#228;mpfung aus. Seit f&#252;nf Jahren schon erschn&#252;ffeln die Ratten Sprengstoff &#8211; mit Erfolg. </description>
      <pubDate>Mon Jul 06 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/76492</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnzimmer Weltweit: Zu Gast in Deutschland</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/76493</link>
      <description>Ein Zuhause sagt viel &#252;ber den Lebensstil und den kulturellen Hintergrund eines Menschen aus. Deshalb haben wir unsere Reporter losgeschickt, um einen Blick in Wohnungen auf der ganzen Welt zu erhaschen.Im ersten Teil unserer neuen Serie "Wohnzimmer Weltweit" waren wir in Regensburg zu Gast.</description>
      <pubDate>Mon Jul 06 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/76493</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Liberia - wie eine Initiative zur M&#252;llbeseitigung neue Arbeitspl&#228;tze schafft</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75885</link>
      <description>Eine M&#252;lldeponie? Gab es bis vor kurzem keine in Liberias Hauptstadt Monrovia. Vierzehn Jahre tobte im Land ein grausamer B&#252;rgerkrieg.Es ging um Geld, Macht, Waffen. Und irgendwann nur noch um das blanke &#220;berleben. Der Krieg hat fast alles zerst&#246;rt: H&#228;user, Schulen und Familien. Seit knapp f&#252;nf Jahren herrscht hier nun so etwas wie Frieden. Noch sieht man &#252;berall in Liberias Hauptstadt die Spuren des B&#252;rgerkrieges. Erst vor einem Jahr startete in Monrovia ein Projekt zur M&#252;llbeseitigung. Und das schafft schon jetzt viele Arbeitspl&#228;tze. </description>
      <pubDate>Mon Jun 29 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75885</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Hu Guo aus Nanjing, China</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75886</link>
      <description>Hu Guo arbeitet als Fabrikarbeiter in Nanjing, China. Sein Gehalt betr&#228;gt 3000 Renminbi, das sind ungef&#228;hr 300 Euro.Zu seinen Leibspeisen z&#228;hlt die Nanjing-Ente; und, wie er betont, nicht die Peking-Ente. Hu Guo w&#252;rde gern um die Welt reisen, wenn er im Ruhestand ist.</description>
      <pubDate>Mon Jun 29 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75886</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Social Entrepreneur 2005: Devi Shetty</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75887</link>
      <description>Er ist Chirurg, Gesch&#228;ftsmann und Wohlt&#228;ter: Dr. Devi Shetty z&#228;hlt zu Indiens ber&#252;hmtesten Herzspezialisten. 2001 baute er mit Spendengeldern die gr&#246;&#223;te private Herzklinik des Landes und verfolgt damit eine ganz besondere Gesch&#228;ftsidee: 450 Betten und 8 Operationss&#228;le sind im Dauereinsatz.Shetty setzt auf eine "Low-cost-Strategie", die kostspielige Herzoperationen auch f&#252;r die &#228;rmeren Bev&#246;lkerungsschichten zug&#228;nglich macht. Durch geschicktes Management und Mischfinanzierung hat Dr. Shetty die Kosten erheblich reduziert und operiert mehr als die H&#228;lfte seiner Patienten unter den Selbstkosten oder sogar umsonst.
F&#252;r dieses Engagement hat Shetty die Auszeichnung "Social Entrepreneur of the Year 2005" der Schwab Foundation erhalten. </description>
      <pubDate>Mon Jun 29 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75887</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet die Krise?</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75258</link>
      <description>2008 war das Jahr der gro&#223;en Verluste: 50 Billionen US-Dollar hat die Wirtschaftskrise an Verm&#246;genswerten vernichtet. Das entspricht der Weltwirtschaftsleistung eines ganzen Jahres &#8211; so als h&#228;tten alle Menschen ein Jahr nicht gearbeitet.Das meiste Geld wurde an den B&#246;rsen verloren: 28,7 Billionen US-Dollar verschwanden in den Abgr&#252;nden der globalen Finanzm&#228;rkte. Und obwohl die Entwicklungs- und Schwellenl&#228;nder die Krise nicht verursacht haben, sind sie trotzdem massiv betroffen.</description>
      <pubDate>Mon Jun 22 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75258</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Relebohile Nthejane aus Lesotho</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75259</link>
      <description>Relebohile Nthejane arbeitet als Empfangsdame in einer Textilfabrik in Lesotho.F&#252;r die 24-J&#228;hrige bedeutet Globalisierung vor allem die Abh&#228;ngigkeit der Jobs in ihrem Heimatland vom Export nach &#220;bersee. F&#252;r die Zukunft w&#252;nscht sie sich, dass sie nochmals zur Schule gehen kann, um Medizin zu studieren.</description>
      <pubDate>Mon Jun 22 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/75259</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Cuauhtemoc Vargas Gomes aus Mexiko</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/74583</link>
      <description>Cuauhtemoc Vargas Gomes arbeitet als Touristenf&#252;hrer in Oaxaca de Ju&#225;rez. Er macht sich viele Sorgen &#252;ber die Zukunft seines Landes - die Bandenkriege, die Drogenmafia.Von "Globalisierung" h&#246;rt er &#246;fter in den Nachrichten. Meistens sind es negative Aspekte und viele von ihnen haben seiner Meinung nach die Industriel&#228;nder zu verantworten.</description>
      <pubDate>Mon Jun 15 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/74583</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Konsum, Kredite und Konkurs &#8211; Versteigerungen in Brasilien</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73888</link>
      <description>Neben Pfandleihern haben auch Auktionen in der Krise Hochkonjunktur. Menschen, die ihren Job verlieren oder in Kurzarbeit gehen m&#252;ssen, kommen schnell an den Punkt, Ihre Kredite nicht mehr bedienen zu k&#246;nnen. Pl&#246;tzlich steht dann der Gerichtsvollzieher vor der T&#252;r. Im Brasilien tut er das immer h&#228;ufiger.In den letzten Jahren hat die Regierung das Kreditvolumen massiv stimuliert. Auch Geringverdiener konnten sich neue Autos und neue Waschmaschinen leisten &#8211; in Zahlungen von bis zu 70 Raten. Dieses System wird vielen Brasilianern nun zum Verh&#228;ngnis. W&#228;hrend die heimischen Banken bisher relativ gut durch die Krise kommen, werden Kunden von ihrer Schuldenlast und den hohen Zinsen erdr&#252;ckt. 
Vor den Toren der Metropole Sao Paulo bringt der umsatzst&#228;rkste Auktionator S&#252;damerikas, Sodr&#233; Santoro, jeden Tag 200 Autos unter den Hammer. Bereits ein Drittel davon stammt aus Pf&#228;ndungen und es werden immer mehr.</description>
      <pubDate>Mon Jun 08 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73888</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Atim Supryatna aus Indonesien</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73889</link>
      <description>Atim Supryatna ist 57 Jahre alt und lebt in der Region Burbakarda in Indonesien. Er arbeitet bei einem Autoverleih als Fahrer und w&#252;nscht sich, dass seine Kinder im Alter f&#252;r ihn sorgen.Seine Freizeit verbringt Supryatna am liebsten in seinem Garten. Dort baut er Papayas und Bananen an.</description>
      <pubDate>Mon Jun 08 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73889</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die gr&#246;&#223;ten Klimakiller &#8211; unsere Globalzahl zur  Energieerzeugung</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73890</link>
      <description>Mit wieviel Kohlendioxid wird die Atmosph&#228;re f&#252;r jede Kilowattstunde Strom belastet? Die Antwort h&#228;ngt von der Energiequelle ab. Wir stellen Atomstrom, Windstrom und Kohlestrom gegen&#252;ber.Heftige &#220;berschwemmungen in einigen Teilen der Erde, D&#252;rreperioden in anderen und Polkappen die viel schneller schmelzen als erwartet. Zur Zeit werden wegen der weltweiten Wirtschaftskrise zwar weniger Treibhausgase in die Atmosph&#228;re abgeben, aber langfristig bleibt der Klimawandel eines unserer dr&#228;ngendsten Probleme. Beschleunigt wird er durch den Aussto&#223; von Kohlenstoffdioxid. Und davon entsteht besonders viel bei der Energieerzeugung. </description>
      <pubDate>Mon Jun 08 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73890</guid>
    </item>
    <item>
      <title>&#8222;Nimm Dein Leben in die Hand&#8220; &#8211; Social Entrepreneur Aynur Bektas</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73216</link>
      <description>Dass es in der t&#252;rkischen Textilindustrie auch anders geht, zeigt die Fabrik von Aynur Bektas. Menschenw&#252;rdige Arbeitsbedingungen sind f&#252;r die Unternehmerin eine Selbstverst&#228;ndlichkeit. Aus einem kleinen Familiengesch&#228;ft machte Bektas einen wichtigen Textilstandort in Zentral-Anatolien, einer kaum industrialisierten Region.Heute leitet die 58-J&#228;hrige eines der gr&#246;&#223;ten t&#252;rkischen Textilunternehmen, das weltweit agierende Modeketten wie Esprit beliefert. Bektas f&#246;rdert gezielt Frauen. Noch immer, sagt sie, m&#252;ssten Frauen in der T&#252;rkei h&#228;rter arbeiten als M&#228;nner, d&#252;rften die Fr&#252;chte ihrer Arbeit aber nicht ernten. Wo immer sie die M&#246;glichkeit hat, ihren Einfluss geltend zu machen, k&#228;mpft Bektas lautstark f&#252;r die Gleichstellung von Frauen. F&#252;r ihr Engagement wurde sie von der Schwab Foundation als Social Entrepreneur ausgezeichnet.</description>
      <pubDate>Mon Jun 01 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73216</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gefragte Bio-Bohne - &#246;kologischer Kakao gibt Bauern auf Sao Tom&#233; neue Arbeit</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73217</link>
      <description>F&#252;r die Rohstoffpreise gab es in den letzten Monaten eigentlich nur eine Richtung. Ob &#214;l, Zucker, Aluminium oder Kupfer - alle Kurven zeigten nach unten. Ein Agrarrohstoff widersetzt sich allerdings beharrlich diesem Trend: Kakao. In Zeiten der Wirtschaftskrise und schlechter Nachrichten hebt Schokolade offenbar die Stimmung - jedenfalls wird sie viel gegessen.F&#252;r den Kakao-Anbau eignen sich nur wenige Regionen der Erde. Das ideale Klima bieten L&#228;nder in &#196;quatorn&#228;he. Sie produzieren jedes Jahr im Schnitt 3,5 Millionen Tonnen Kakaobohnen f&#252;r den Weltmarkt. Der Inselstaat Sao Tom&#233; und Principe lebt fast ausschlie&#223;lich vom Kakaoexport. Nachdem die Produktion Mitte der 1990er Jahre drastisch zur&#252;ckgegangen war, werden die Plantagen nun schon seit geraumer Zeit wiederbelebt. 1400 Bauern ernten vor der K&#252;ste Westafrikas nunmehr ausschlie&#223;lich Kakao aus biologischem Anbau, f&#252;r den europ&#228;ische Abnehmer bereit sind, einen Aufschlag zu zahlen.</description>
      <pubDate>Mon Jun 01 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73217</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fragebogen: Cecilia Garcia aus Buenos Aires</title>
      <link>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73218</link>
      <description>Cecilia Garcia ist Tangolehrerin. Sie liebt Pasta und Schokolade und findet, die kulturelle Globalisierung zeigt sich am besten auf einer Milonga. Sie w&#252;rde gerne einmal nach Mexiko reisen, weil ihr die Farben so gut gefallen. </description>
      <pubDate>Mon Jun 01 19:30:00 +0200 2009</pubDate>
      <guid>http://vodcast.gmx.net/channel/view/338-global-3000-das-globalisierungsmagazin/73218</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
